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Nepal Mount Everest-Basislager 2008
Nepal Expeditionsreise
Nepal Mount Everest-Basislager Expeditionsreise Wer träumt nicht davon, einmal den höchsten Berg der Erde mit eigenen Augen zu sehen? Auf dieser Trekkingtour haben Sie den 8848m hohen Gipfel zum Greifen nahe! Erleben sie Nepal von seiner schönsten und spektakulärsten Seite und tauchen Sie zum Abschluß der Reise im Kathmandutal in die kulturelle und religiöse Vielfalt des Himalayakönigreiches
Schon beim Anflug auf den spektakulären Gebirgsfluplatz Lukla kommen die eisgepanzerten Bergriesen des Himalaya ins Blickfeld und von da an geht es täglich näher heran! Diese wohl berühmteste aller Trekkingtouren führt Sie zunächst durch grüne Wälder und hübsche Himalayadörfer, ehe Sie die Sherpasiedlung Namche Bazar erreichen. Vorbei am weltberühmten Kloster Tengboche geht es dann durch das malerische Tal immer höher hinauf in die Welt aus Steinen, Eis und Schnee. Als Höhepunkt im doppelten Sinne des Wortes besteigen Sie den 5550m hohen Kala Pattar unweit des Mt.-Everest-Basislagers. Von hier haben Sie bei gutem Wetter einen unbeschreiblichen Blick auf den „Berg der Berge“ und viele weitere berühmte Gipfel - alle zum Greifen nahe! Optional ist anschließend sogar noch eine Steigerung möglich: die Besteigung des 6189m hohen Island Peak, die jedoch einige Bergerfahrung voraussetzt. Der Rückweg nach Lukla bietet noch einmal faszinierende Panoramablicke auf die wildesten Gipfel des Khumbu-Gebietes, wie z.B. den kühnen Zahn der Ama Dablam. Die Besichtigung der wichtigsten Heiligtümer des Kathmandutals – Boudhanath, Pashupatinath und Swoyambhunath – rundet das Programm ab.
Kathmandu – Himalayaflug – Lukla – Namche Bazar - Kloster Tengboche - Gorak Shep - Kala Pattar (5550m) – Mount-Everest-Basislager – Chhukhung-Tal – Island Peak (6189m, optional) – Pashupatinath – Boudhanath – Swayambhunath
Linienflug ab/an Deutschland mit QATAR AIRWAYS oder einer anderen Fluggesellschaft nach Kathmandu inkl. Tax Europa, deutschsprachige Tourenleitung, alle Fahrten und Transfers sowie Besichtigungen und Eintrittsgelder wie beschrieben, 3 Ü/F in Hotels in Kathmandu in Doppelzimmern, während des Trekkings 16 Ü/VP in typischen Himalaya-Lodges bzw. am Island Peak in gestellten Zweipersonenzelten, Träger oder Yaks für max. 20kg persönliches Gepäck während des Trekkings, Begrüßungs- und Abschlußessen in traditionellen Restaurants, Reiseliteratur
nicht in den Leistungen enthalten |
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Einreisevisum Nepal, Flughafengebühren bei der Ausreise aus Nepal (z.Zt. ca. EUR 20,-), Gipfelbesteigung Island Peak (Aufpreis 140,- EUR ab 2 Personen zzgl. 350,- US$ Permit pro Gruppe), zusätzliche Unterwegsverpflegung (z.B. Energieriegel und Schokolade) während der Gipfeltouren, Trinkgelder und Geschenke, Persönliches
27.03.2008 - 17.04.2008 2150,00 EUR 03.04.2008 - 24.04.2008 2290,00 EUR 17.04.2008 - 08.05.2008 2150,00 EUR 01.05.2008 - 22.05.2008 2100,00 EUR 25.09.2008 - 16.10.2008 2150,00 EUR 02.10.2008 - 23.10.2008 2200,00 EUR 09.10.2008 - 30.10.2008 2290,00 EUR 16.10.2008 - 06.11.2008 2290,00 EUR 23.10.2008 - 13.11.2008 2290,00 EUR 30.10.2008 - 20.11.2008 2250,00 EUR 06.11.2008 - 27.11.2008 2200,00 EUR 13.11.2008 - 04.12.2008 2200,00 EUR 19.02.2009 - 12.03.2009 2150,00 EUR EZ-Zuschlag 120,00 EUR Rail & Fly 50,00 EUR
Option Island Peak Besteigung ab 2 Personen 160,- € zzgl. Gipfelpermit 350,- US$ pro Gruppe, Lokaler Bergführer, 2 Ü in Doppelzelten, Schwierigkeit: EXP 2 Teilnehmer mind. 4 - max. 12 Personen
Diese Reise wird von einem Gotours24 Partner veranstaltet. Für Buchung und Durchführung dieser Reise, gelten ausschließlich die AGB´s unseres Partner-Veranstalters, welche wir Ihnen auf Anfrage gerne zusenden.
1.Tag Flug von Frankfurt/M. nach Kathmandu. (-/-/-)
2. Tag Heute erreichen wir Kathmandu. Auf der Fahrt vom Flughafen ins Hotel bekommen wir einen ersten Eindruck vom quirligen Großstadtleben der Hauptstadt. Danach haben wir einige Stunden zur freien Verfügung für einen ersten Stadtbummel, ehe wir uns am Abend zum Begrüßungsessen in einem traditionellen nepalesischen Restaurant treffen. Ü im Hotel. (-/-/A)
3.Tag Bereits am frühen Morgen werden wir zum Flughafen gebracht. Ein etwa 40minütiger Panoramaflug entlang der Himalaya-Hauptkette bringt uns nach Lukla, einem kleinen Ort bereits mitten im Himalaya. Die Landung der kleinen Twinotter-Maschine auf dem nur 600m langen Rollfeld mit 60m Höhenunterschied (!) ist spektakulär. Nach kurzer Rast in Lukla starten wir unsere Trekkingtour. Zunächst geht es gemütlich bergab und am Dudh Kosi entlang nach Phakding. Ü in einer Lodge. (F/M/A)
4.Tag Zunächst folgen wir weiter dem tief eingeschnittenen Tal des Dudh Kosi. Wir passieren einige kleine Ortschaften, in denen hübsche Lodges und Restaurants zur Rast einladen. Bei Monjo betreten wir den Sagarmatha-Nationalpark. Kurz darauf überqueren wir den Fluß auf einer spektakulären Hängebrücke. Die letzten 2-3 Stunden geht es steil hinauf nach Namche Bazar (3400m), der berühmten Hauptstadt des Sherpa-Volkes. Während des Anstiegs kann man mit etwas Glück bereits den Mount Everest sehen. Namche Bazar, dessen Häuser sich hufeisenförmig an den Hang eines kleinen Talkessels schmiegen, ist der bedeutendste Marktplatz nicht nur der umliegenden Dörfer, sondern des gesamten zentralen Himalaya. Das bunte und geschäftige Treiben hier oben kann man sich kaum vorstellen. Die Händler kommen selbst aus dem fernen Tibet mit ihren Yakkarawanen über schneebedeckte Pässe, um ihre Waren anzubieten. Wir haben Zeit für einen kurzen Bummel durch den Ort und richten uns für 2 Nächte in einer gemütlichen Lodge ein, denn morgen werden wir hier einen Ruhetag einlegen, um uns besser an die Höhe zu gewöhnen. (F/M/A)
5.Tag Ruhetag in Namche Bazar. Wer möchte, kann eine kleine Wanderung in Richtung Thame oder Syangboche unternehmen, von wo aus man spektakuläre Blicke auf die umliegenden Berge hat, oder sich einfach in das lebendige Treiben der engen Gassen stürzen. Als kleine Abwechslung ist auch ein Billardspiel gegen die geübten Sherpas in einer der vielen Bars möglich. Ganz nebenbei akklimatisieren wir uns langsam an die für uns noch ungewohnte Höhe. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)
6.Tag Heute setzen wir unsere Trekkingtour fort und steigen in das obere Khumbu-Tal auf. Zunächst geht es immer am Hang entlang mit herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge. Nach Überquerung einer Hängebrücke führt ein kurzer steiler Anstieg hinauf nach Tengboche, wo das weltberühmte Sherpa-Kloster unser Tagesziel darstellt. Das auf einem Hügel mit Blick zum Mount Everest gelegene Kloster, das Anfang der 90er Jahre einem Brand zum Opfer fiel, ist mit umfangreicher Unterstützung aus dem Ausland wieder originalgetreu aufgebaut worden. Eine Besichtigung der religiösen Stätte ist ebenso lohnend wie der Blick auf die umliegenden, eisbedeckten Berge. Übernachtung in einer Lodge, unweit des Klosters. (F/M/A)
7.Tag Die heutige Tagesetappe ist reich an landschaftlichen Schönheiten, wie zum Beispiel dem Blick auf die eisgepanzerte Ama Dablam (6856m), die sicher zu den schönsten Bergen der Welt zählt. Unser Tagesziel ist eine Lodge in der Ortschaft Pheriche (4240m), der auch das berühmte Himalaya Hospital beherbergt. Ü in einer Lodge. (F/M/A)
8.Tag Erneut steht ein Ruhe- und Erkundungstag auf dem Programm. Um uns gut zu akklimatisieren und so die nachfolgenden Etappen auch wirklich genießen zu können, treten wir heute etwas kürzer. Wer sich trotzdem etwas die Beine vertreten möchte, kann eine sehr schöne Wanderung in der Umgebung von Pheriche unternehmen. Auf jeden Fall sollte man diesen Tag aber gemütlich angehen und ganz bewußt übernachten wir auch noch einmal auf der gleichen Höhe wie am Vortag in der bereits bekannten Lodge. (F/M/A)
9.Tag Immer höher geht es hinauf, immer alpiner wird die Hochgebirgslandschaft um uns herum. Wir passieren die kleinen Ortschaften Phalang Karpo (4340m) und Duglha (4620m), während sich uns die ganze Zeit bereits fantastische Ausblicke auf die umliegenden, eisgepanzerten Berge bieten. Das Tagesziel, die kleine Ortschaft Lobuche, liegt bereits knapp unter der 5000-Meter-Grenze. Übernachtung in einer Lodge. (F/M/A)
10.Tag Eine kurze Etappe führt uns nach Gorak Shep (5140m), ganz in der Nähe des Mount-Everest-Basislagers. Am Nachmittag ist noch Zeit für kurze Wanderungen und Ausflüge in der Umgebung, zum Beispiel für eine abendliche Besteigung des 5550m hohen Aussichtsberges Kala Pattar, von dessen Gipfel aus man das fantastische Abendrot und den Sonnenuntergang am Mount Everest genießen kann. Der Aufstieg ist technisch einfach, nur die Höhe läßt den Weg anstrengend erscheinen. Wer keine Lust hat oder Probleme mit der Höhe bekommt, kann jederzeit problemlos zur nahen Lodge zurückkehren. Der Ausblick und der Gipfelerfolg an einem - wenn auch relativ unbedeutenden - 5000er sind jedoch allemal die Anstrengungen des Aufstiegs wert! Lodgeübernachtung. (F/M/A)
11.Tag Heute steht das berühmte Basislager des Mount Everest auf dem Programm. Zu Hochsaisonzeiten der Bergexpeditionen bevölkern bis zu 500 Zelte mit Bergsteigern aus aller Herren Länder die ansonsten ziemlich trostlose Gletschermoräne. Den Gipfel des höchsten Berges selbst kann man vom Basecamp aus allerdings nicht sehen – dafür ist der Kala Pattar eindeutig der beste Aussichtspunkt! Wer bis direkt ins Basislager gehen möchte, muß zeitig früh aufbrechen, denn der Weg über den Gletscher zieht sich ganz schön in die Länge und meist erreicht man trotzdem erst am Nachmittag wieder Gorak Shep. Wer nicht so viel laufen möchte, kann es aber auch gern bei einer kürzeren Wanderung bewenden lassen. Lodgeübernachtung. (F/M/A)
12.Tag Der Vormittag ist noch einmal für Erkundungen wie zum Beispiel die Besteigung des Kala Pattar vorgesehen. Wer bisher noch nicht die prächtige Aussicht von diesem Gipfel genießen konnte (oder falls das Wetter dafür bisher nicht ganz so perfekt war), hat heute noch einmal die Gelegenheit dazu, den Mount Everest aus bester Fotoposition zu bewundern. Am Nachmittag steht dann auch noch der Abstieg bis zurück nach Lobuche oder Dughla (je nach Zeit) auf dem Programm. Lodgeübernachtung. (F/M/A)
13.Tag Unser Weg führt nun nach Chhukhung, der letzten bewohnten Siedlung im östlichen Seitenarm des Dudh-Kosi-Tales. Über das mit zahlreichen Lodges ausgestattete Dingboche (4400m) geht es durch das immer karger werdende Tal stetig leicht ansteigend aufwärts, bis wir den Weiler Chhukhung erreichen. Ü in einer Lodge (F/M/A)
14.Tag Option 1 - Island Peak Für diejenigen, die die Option der Island-Peak-Besteigung wahrnehmen wollen, führt eine recht kurze, aber landschaftlich wunderschöne Etappe zum Island Peak Basislager. Von unserem Zeltcamp am Fuße des 6189m hohen Island Peak, der von den Sherpas Imja Tse genannt wird, hat man einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge, allen voran natürlich die 8000er Lhotse und Lhotse Shar. Auch Baruntse, Cho Polu, Num Ri, Ama Dablam oder die wilden Amphu Peaks bieten nicht weniger spektakuläre und beeindruckende Fotomotive. Ü im Zelt. (F/M/A)
Option 2 Diejenigen, denen eine Besteigung des Island Peak zu schwierig ist oder die diese Option aus anderen Gründen nicht wahrnehmen wollen, haben heute einen Tag Zeit, um die reizvolle Umgebung von Chhukhung zu erkunden und sich von den vorangegangenen Trekkingtagen zu erholen. Eine reizvolle Alternative ist auch die (vom Anspruch her mit dem Kala Pattar vergleichbare) Besteigung des nahen Aussichtsberges Chhukhung Ri (5546). Ü in einer Lodge. (F/M/A)
15.Tag Option 1 - Island Peak Für die Island-Peak-Aspiranten heißt es sehr zeitig aufstehen, denn bereits zwischen 3 und 5 Uhr Morgens beginnen wir mit dem Aufstieg zum mehr als 1000 Meter über uns aufragenden Gipfel. Zunächst kommen wir über gut ausgetretene Pfade in einem steilen Geröllhang zügig voran, bevor einige kurze Steilstufen in leichter Kletterei überwunden werden. Ein kleiner Grat mit unschwierigen Kletterpassagen leitet über zum Gletscher, auf dem es zunächst relativ flach weitergeht. Trotzdem werden wir uns hier je nach Verhältnissen evtl. anseilen müssen, um der (geringen) Spaltengefahr zu begegnen. Ein letzter Steilhang von 80-200 Höhenmetern führt zum ausgesetzten Gipfelgrat, der uns zum höchsten Punkt des Island Peak leitet - 6189m hoch! Von hier oben bietet sich ein fantastischer Ausblick auf die umliegenden Berge. Besonders die nahe Lhotse-Flanke, eine der gewaltigsten Fels- und Eismauern des Himalaya, beeindruckt durch ihre Größe. Wenn alles gut geklappt hat, stehen wir bereits am Vormittag auf dem Gipfel und können uns Zeit für eine ausgiebige Gipfelrast lassen. Anschließend geht es auf dem gleichen Weg wieder hinunter ins Basislager am Fuße des Berges. Sollte am Nachmittag noch genügend Zeit für den Abstieg hinunter nach Chhukhung sein, können wir bereits wieder in der gemütlichen Lodge übernachten. Andernfalls bzw. falls noch nicht alle Teilnehmer den Aufstieg zum Gipfel geschafft haben und morgen noch eine Chance wahrnehmen wollen, erfolgt die Übernachtung noch einmal im Zelt. Sollte die Besteigung des Island Peak aus irgendwelchen Gründen (z.B. Wetter, Fitneß) nämlich nicht geklappt haben, so besteht in Absprache mit dem Bergführer morgen ggf. noch einmal die Möglichkeit, einen Reservetag für die Gipfelbesteigung zu nutzen. Die Etappen des weiteren Abstiegs werden dann entsprechend so zusammengelegt, daß man den fehlenden Tag auf dem Abstieg zurück nach Lukla problemlos wieder herausholt. Dies sollte erfahrungsgemäß jedoch normalerweise (in mehr als 90% der Fälle!) nicht erforderlich sein. Zelt- oder Lodgeübernachtung. (F/M/A)
Option2 Für alle, die gestern in Chhukhung geblieben sind, bietet sich heute eine sehr schöne Wanderung ins Island-Peak-Basislager oder auch noch ein Stück weiter entlang der Moräne des Lhotse-Shar-Gletschers zum Cho-Polu- und Lhotse-Shar-Basislager an. Auch ein Abstecher in Richtung Amphu Labtsa ist möglich, bevor es zurück nach Chhukhung geht. Ü in der bereits bekannten Lodge. (F/M/A)
16.Tag Reservetag für die Besteigung des Island Peak. Ist am Vortag alles nach Plan verlaufen, geht es heute zurück bis nach Dingboche an der Verzweigung der Khumbu-Täler. Sollte die Gipfelbesteigung wegen schlechten Wetters oder aus anderen Gründen nicht geklappt haben, besteht heute eine erneute Möglichkeit, den Gipfel zu erreichen. In diesem Fall legen wir für die Gipfelaspiranten die beiden kurzen Trekkingetappen von heute und morgen zu einer längeren, jedoch nicht übermäßig anstrengenden Tagesetappe zusammen. Zelt- oder Lodgeübernachtung. (F/M/A)
17.Tag Durch das bereits bekannte Tal des Dudh Kosi gelangen wir nach Pangboche, einem netten kleinen Sherpadorf direkt gegenüber der Ama Dablam. Obwohl wir den Weg bereits vom Aufstieg her kennen, wird es nie langweilig, da die umgekehrte Laufrichtung uns völlig neue Blicke auf fantastische Berge eröffnet. Am Nachmittag legen wir dann noch die kurze Strecke bis nach Tengboche zurück, wo wir bereits auf dem Hinweg übernachtet haben. Ü in einer Lodge. (F/M/A)
18.Tag Der Rückweg durch das langgestreckte Khumbu-Tal bringt noch einmal eine Fülle landschaftlicher Eindrücke. Unser Weg führt uns zurück in die Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar. Je nach Kondition der Teilnehmer kann dabei evtl. ein etwas längerer Weg über das Sherpadorf Khumjung gewählt werden. Von dort aus hat man einen hervorragenden Blick auf die umliegenden Berge und kann etwas abseits der „normalen“ Trekkingroute meist in wundervoller Ruhe z.B. von der „Mount-Everest-Bakery“ aus bei Kaffee und Kuchen das Panorama genießen. Lodgeübernachtung in Namche Bazar. (F/M/A)
19.Tag Auf unserer letzten Tagesetappe geht es nun wieder zurück nach Lukla, dem Ausgangspunkt unserer Trekkingtour. Bei Monjo lassen wir den Sagarmatha Nationalpark, dessen faszinierend schöne Hochgebirgslandschaft uns in den letzten Tagen wieder und wieder beeindruckt hat, hinter uns, überqueren auf den bereits vom Hinweg bekannten Hängebrücken mehrfach den Dudh Kosi und gelangen schließlich kurz hinter Phakding in einem letzten Anstieg hinauf nach Lukla. Ü in einer Lodge. (F/M/A)
20.Tag Am zeitigen Morgen begeben wir uns auf den Flugplatz, und dann ist manchmal Warten angesagt. Langweilig wird es dabei aber eher nicht, denn wenn die 16sitzigen Twin-Otter-Maschinen in eleganter Kurve einschweben, schauen meist alle gebannt zu und bewundern die Perfektion der erfahrenen Piloten. Dann muß alles ziemlich schnell gehen, denn viel Zeit zum Beladen und Einsteigen bleibt nicht, bevor die kleinen Flugzeuge wieder in Richtung Kathmandu abheben. Der Flug selbst ist bei gutem Wetter erneut ein Erlebnis für sich, fliegt man doch unmittelbar entlang der Himalaya-Hauptkette und hat oft einen fantastischen Blick auf die unzähligen Fels- und Eisriesen. Vom Flughafen Kathmandu aus fahren wir in unser Hotel. Der Rest des Tages steht für individuelle Besichtigungen in Kathmandu oder einen kleinen Einkaufsbummel durch das Stadtzentrum Thamel zur freien Verfügung. Am Abend gibt es das traditionelle gemeinsame Abschiedsessen in einem nepalesischen Restaurant. Ü im Hotel. (F/-/A)
21.Tag Die Besichtigung der wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus – Pashupatinath, Swayambhunath und Boudhanath – ist für Nepal-Besucher eigentlich fast ein Muß! Auch wir werden beeindruckt sein von den kunstvoll verzierten Tempelanlagen und religiösen Zeremonien. Je nach Flugplan steht dann ggf. noch einmal ein halber Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)
22. Tag Ankunft in Deutschland. (-/-/-)
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