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Madagaskar Bike-Kulturreise im Hochland und im Süden
Diese vielseitige Biketour auf dem Minikontinent Madagaskar führt uns vom Hochland mit den kunstvoll angelegten Reisterrassen bis zu den Stränden an der Südwestküste. Unsere Reise beginnt im Hochland: Wir biken durch die fruchtbare Landschaft und fühlen uns nach Asien versetzt. Ein besonderes Erlebnis ist die darauf folgende Fahrt mit dem Nostalgiezug in das Regenwaldgebiet im Osten. Im Ranomafana-Nationalpark können wir verschiedene Lemuren- und Vogelarten beobachten. Wir bestaunen die Fauna und Flora, die sich dank der isolierten Lage von Madagaskar losgelöst von der übrigen Welt entwickelt hat. Nach der Fahrt durch eine eindrückliche Gebirgslandschaft, erreichen wir im Westen die Savannenlandschaft. Unterwegs erleben wir immer wieder das einfache Leben der fröhlichen Madagassen. Den Isalo-Nationalpark, bekannt für seine Felsenkoppen, Schluchten und natürlichen Badebecken, entdecken wir zu Fuss während einer Wanderung. Er gilt zu Recht als einer der schönsten Parks in Madagaskar. Weiter fahren wir mit dem Bike und im Bus durch eine urtümliche Landschaft und vorbei an mächtigen Baobabs, bis wir die Südwestküste erreichen. Hier geniessen wir am Sandstrand bei Ifaty die letzten Eindrücke dieser einmaligen Reise. Sie lässt sich übrigens sehr gut mit unserer Reise in Nordmadagaskar kominieren
Unsere Reise beginnt im Hochland: Wir biken durch die fruchtbare Landschaft und fühlen uns nach Asien versetzt. Ein besonderes Erlebnis ist die darauf folgende Fahrt mit dem Nostalgiezug in das Regenwaldgebiet im Osten. Im Ranomafana-Nationalpark können wir verschiedene Lemuren- und Vogelarten beobachten. Wir bestaunen die Fauna und Flora, die sich dank der isolierten Lage von Madagaskar losgelöst von der übrigen Welt entwickelt hat. Nach der Fahrt durch eine eindrückliche Gebirgslandschaft, erreichen wir im Westen die Savannenlandschaft. Unterwegs erleben wir immer wieder das einfache Leben der fröhlichen Madagassen. Den Isalo-Nationalpark, bekannt für seine Felsenkoppen, Schluchten und natürlichen Badebecken, entdecken wir zu Fuss während einer Wanderung. Er gilt zu Recht als einer der schönsten Parks in Madagaskar. Weiter fahren wir mit dem Bike und im Bus durch eine urtümliche Landschaft und vorbei an mächtigen Baobabs, bis wir die Südwestküste erreichen. Hier geniessen wir am Sandstrand bei Ifaty die letzten Eindrücke dieser einmaligen Reise. Sie lässt sich übrigens sehr gut mit unserer Reise in Nordmadagaskar kominiere
1. Tag: Flug Europa– Antananarivo Am frühen Morgen treffen wir uns zum Check-in im Flughafen Zürich und fliegen mit der Air France via Paris nach Antananarivo (Tana). Flüge ab anderen Flughäfen auf Anfrage. (Flugzeiten siehe Flugplan) Übernachtung in einem einfachen Hotel in der Nähe des Flughafens in Antananarivo
2. Tag: Busfahrt auf dem Hochland nach Antsirabe (Bus ~170 km, ~4 Std.) Am Morgen fahren wir mit dem Bus von Antananarivo zur höchstgelegenen Stadt Madagaskars, nach Antsirabe. Nach den Reisfeldern im Süden der Hauptstadt tauchen rechter Hand die Ausläufer des Ankaratra- Gebirges auf, in dem heisse Quellen entspringen. Im Westen sieht man die Abhänge des Tsifajavona (2648m), des dritthöchsten Gipfels Madagaskars. Am Nachmittag erreichen wir den bekannten Höhenkurort Antsirabe, der auf 1500 Meter Höhe liegt und wegen der kühlen Bergluft und seiner Thermalquellen auch das „Vichy Madagaskars“ genannt wird. Die Stadt wurde Ende des 19. Jahrhunderts von norwegischen Missionaren ausgebaut. Noch heute erinnern prachtvolle Villen in grosszügigen Gärten an diese Zeit. Auf einer Einrolltour entdecken wir diesen charmanten Badekurort, dessen Stadtbild von Rikschafahrern (Pousse Pousse) geprägt ist. Übernachtung im Hotel in Antsirabe, (F)
3. Tag: Der sagenumwobene Lac Tritriva (Bike 45 km, 550 Hm) Übers Hochland biken wir durch verstreute Dörfer der Betsileos, denen man die südostasiatische Herkunft noch sehr gut ansieht. Durch die Fruchtbarkeit des vulkanischen Bodens gehört dieses Gebiet zu den reichsten in Madagaskar. Vorbei an kleinen, roten Ziegelhäusern und Reisfeldern erklimmen wir eine kleine Anhöhe. Ein unvergesslicher Ausblick erwartet uns vom Kraterrand des sagenumwobenen Lac Tritriva. Ein schmaler Fusspfad führt vom Kraterrand hinunter ans Ufer. Der sagenumwobene See fasziniert mit seiner tiefgrünen Farbe. Übernachtung im Hotel in Antsirabe, (F)
4. Tag: Biketour von Antsirabe nach Ambositra (Bike 50-93 km, 200-520 Hm) Wir fahren auf der asphaltierten Strasse durch lang gezogene Täler nach Ambositra. Auf der so genannten „Route du Sud“ fahren wir vorbei an Reisterrassen und Eukalyptuswäldern. Optisch auffällige Zierde des Hochlands ist der ursprünglich auf Madagaskar endemische und in die ganze Welt exportierte Flamboyant (Flammenbaum), so genannt wegen seiner feuerroten Blüte, mit denen er im November und Dezember übersät ist. An Hauswänden und Gartenzäunen ranken sich Hibiskussträucher. Die Madagassen rufen immer wieder erfreut „Salü Vazaha“ (Willkommen Fremder, Weisser) und winken uns zu. Je näher wir Ambositra kommen, desto näher rücken der Regnwald und das Siedlungsgebiet der Zafimaniry heran. Deren Holzschnitzereien zählen zu den bekanntesten kunsthandwerklichen Leistungen Madagaskars und können in Ambositra erworben werden. Wer möchte, kann während der Fahrt jederzeit ins Begleitfahrzeug einsteigen und so die herrliche Landschaft geniessen. Übernachtung im Hotel in Ambositra, (F)
5. Tag: Sahambavy Tea Estate (Bike 30 km, 300 Hm, Bus 90 km) Gemütlich fahren wir von Ambositra weiter über das Hochland. Immer wieder bieten sich herrliche Blicke. Nach 40 Kilometern verladen wir unsere Bikes und zweigen von der Haupt- in eine Nebenstrasse, die uns zur Station Sahambavy Tea führt. Die Teeplantagen leuchten in den verschiedensten Grüntönen und ein kleiner See lädt zum Baden ein. Übernachtung im Hotel, (F)
6. Tag: Bikeausflug in der Sahambavy Tea Estate (Bike 30 km, 500 Hm) Auf dem Bike entdecken wir die wunderbar grüne Umgebung. Auf Naturstrassen und Singletrails fahren wir über kleine Hügel, die uns immer wieder schöne Blicke über die östlich liegenden Regenwälder bieten. Wir besuchen das in der Nähe unseres Hotels gelegene Dorf Alazinay und können dem Alltagsleben der Madegassen beiwohnen. Am Nachmittag besichtigen wir die Teefabrik, die den Sahambavy Tea herstellt. Er wird ins Ausland exportiert und geniesst einen guten Ruf. Es bleibt genügend Zeit, um im kleinen See ein Bad zu nehmen oder einfach die herrliche Landschaft zu geniessen und uns zu entspannen. Übernachtung im Hotel, (F)
7. Tag: Zugfahrt nach Tilongoina (Zug 50 km, Bike 40-70 km, 500-800 Hm) Die Zugfahrt von Fianarantsoa nach Manakara, an der Ostküste zählt zu den ganz speziellen Erlebnissen einer Madagaskarreise. Langsam schleicht der Zug, der an eine Nostalgiefahrt erinnert, durch die sehr schöne Regenwaldlandschaft. Diese Fahrt nach Tilongoina ist spektakulär, folkloristisch und unvergesslich. Wir steigen in der Mitte der Strecke aus und fahren auf einer kleinen mehrheitlich gepflasterten Strasse zur Hauptstrasse zurück, die Fianaransoa mit Manakara verbindet. Wer noch genügend Energie hat fährt auf der Teerstrasse bis zum bekannten Regenwalddörflein Ranomafana. Wer möchte, kann im Bus das leicht höher gelegene Ranomafana erklimmen. Übernachtung im Hotel, Ranomafana, (F)
8. Tag: Dschungelwanderung im Ranomafana-Nationalpark, Bike-Etappe nach Fianarantsoa (Wanderung ~ 2 Std., Bike 65km, 800 Hm) Ranomafana liegt im regenreichen Osten Madagaskars. Dadurch ist die Vegetation sehr üppig, im Gegensatz zu den Reisfeldlandschaften auf dem Hochplateau. Der Ranomafana-Nationalpark liegt im Namorona Tal und grenzt an eines der seltenen noch intakten Primärwaldgebiete Madagaskars. Wir sehen verschiedene, meist zurückgezogen in den Regenwäldern der Ostküste lebende Lemuren-Arten (wie den Golden Bambus-Lemur, den Diademsifaka oder den Rotbauchmaki), Chamäleons (mit etwa 66 Arten beherbergt die Insel knapp die Hälfte aller Chamäleonarten der Erde) und Vogelarten, von denen mehrere auf Madagaskar endemisch sind, also sonst nirgendwo auf der Welt vorkommen. Wie der Name schon sagt – Ranomafana heisst heisses Wasser – befindet sich in diesem kleinen Dorf eine Thermalquelle. Nach der eindrücklichen Wanderung biken wir auf einer Asphaltstrasse zurück auf das Hochplateau nach Fianarantsoa. Die Stadt wurde 1830 gegründet und sollte eine Kopie von Antananarivo darstellen. 380"000 Einwohner leben in dieser katholischen "Hochburg" Madagaskars. Nirgendwo sonst auf der Pfefferinsel gibt es so viele Kirchen und Klöster wie hier. Auf einem Spaziergang durch Fianarantsoa beobachten wir das bunte Treiben der Leute und erhalten einen Eindruck vom Leben in einer madagassischen Grossstadt. Übernachtung im Hotel in Fianarantsoa, (F)
9. Tag: Bikeetappe Fianarantsoa nach Ambalavao (57 km, 500 Hm) Mit dem Bike fahren wir die wunderschöne Strecke nach Ambalavao. Das Landschaftsbild verändert sich: Gewaltige Granitberge mit kleinen okerfarbigen Häusern lassen uns immer wieder anhalten. Die 12"000 Einwohner zählende Stadt ist ein Zentrum madagassischer Kultur. Hier werden aus Pflanzenfasern und getrockneten Blumen das Papier der Antaimoro sowie die besten Seidentücher des Landes handwerklich hergestellt. Wir besichtigen eine Weinfabrik und können den speziellen Tropfen vom Weingut Soa Vita degustieren. Übernachtung in einem einfachen Hotel in Ambalavao, (F)
10. Tag: Bikefahrt zum Camp Cata, Andringitramassiv (Bike 58 km, 650 Hm, Wanderung 2 Std.) Durch eine eindrückliche Gebirgslandschaft fahren wir zuerst auf der Hauptroute in den Süden. Ein kleines Naturschutzgebiet liegt wunderbar in den Granitbergen eingebettet. In ihm wohnen die bekannten Kata Lemuren mit dem weiss-schwarz geringelten Schwanz. Auf einer kurzen Wanderung werden wir sie beobachten können. Weiter geht unsere Etappe auf einer Naturstrasse ins Gebirge hinein. Die Landschaft wird immer spektakulärer. Erhaben stehen 500m hohe Granitwände vor dem Camp Catta, das wir gegen Abend erreichen. Übernachtung in Camp Catta, (F, A)
11. Tag: Ruhetag oder Wanderung (Wanderung ~ 5 Std.) Das Camp Catta ist ein idealer Ort um sich zu entspannen. Wer Lust hat, kann bei der Wanderung auf den Tsaratanoro einen unvergesslichen Blick in diese Granitturmlandschaft geniessen. Es gedeihen überall Pflanzen und Moose, die es nur in diesem Park gibt. Übernachtung in Camp Catta, (F, A)
12. Tag: Bike und Busfahrt nach Ranohira (Bike 50-75 km, 500-700 Hm, Bus 180 km) Die Landschaft bleibt weiter sehr spektakulär. Sie wird oft als Motiv von Künstlern ausgewählt. Langsam nimmt die Savannenlandschaft überhand. Wir verladen unsere Bikes und fahren im Begleitfahrzeug durch das Horombe Plateau. Am Wegesrand sitzen manchmal Hirten, mit Gewehr oder Speer bewaffnet, um ihre riesigen Herden vor dem „Volkssport“ Rinderdiebstahl zu verteidigen. Das Hochland von Horombe ist geprägt durch trockenes, heisses Klima. Im Südwesten wird das Isalo-Gebirge sichtbar, man erkennt die Oasen in den Bergtälern. Das Dorf am Rande des Gebirges heisst Ranohira. Dieses Dorf ist der Ausgangspunkt unseres eindrücklichen Trekkingtages. Übernachtung im Hotel in Ranohira, (F, A)
13. Tag: Wanderung im Isalo Nationalpark (Wanderung ~6 Std.) Wir wandern hinein in das Isalo-Gebirge, das sich über eine Länge von 100 Kilometer erstreckt. Es besteht aus stark erodiertem Sandstein. Im Laufe der Jahre gruben Wasser und Wind tiefe Canyons und Schluchten in das Gestein. Es ist von zahlreichen Flüssen und Höhlensystemen durchzogen. In diesem Park wachsen diverse Arten von Pachypodien, Aloen, Euphorbien und viele andere endemische Pflanzen. Es leben sieben verschiedene Lemurenarten hier. Drei Arten sind tagaktiv und vier nachtaktiv. Sicher werden wir im Tal der Affen Gelegenheit zur Beobachtung dieser süssen Halbaffen haben. Am Ende der eindrücklichen Wanderung gönnen wir uns ein Bad im "Piscine Naturel" inmitten einer unvergesslichen Kulisse. Übernachtung im Hotel in Ranohira, (F, A)
14. Tag: Bikefahrt durch den Isalopark (Bike 30 km, 100 Hm, Bus 160 km) So wie im Hochland, ist auch hier die Hauptstrasse kaum befahren. Wir sind fast alleine auf dieser Strasse unterwegs. Sie führt uns durch eine hollywoodreife Kulisse. Nach 30 Kilometer erreichen wir das Safirdorf Ilakatra. Dort verladen wir unsere Bikes und fahren die restlichen Kilometer bis nach Tulear im Bus. Tulear ist die grösste Stadt im Westen und besitzt einen interessanten Hafen. Wir besuchen das bekannte Schweizer Hilfswerk ADES, das mit Sonnenkochern einen grossen Beitrag an die Erhaltung der Wälder von Madagaskar liefert (www.adessolaire.org). Übernachtung im Hotel in Tulear, (F)
15. Tag: Bikeetappe nach Ifaty (Bike 32 km, flach aber sandig!) Auf einer sandigen Naturstrasse fahren wir der Küste entlang bis zum kleinen Dorf Ifaty. Das klare Meer leuchtet in den verschiedensten Blautönen. Immer wieder säumen die grünen Mangroven die Küste. Wir erreichen eine gemütliche Bungalowanlage, die direkt am Sandstrand liegt und für die nächsten beiden Nächte unsere Unterkunft sein wird. Übernachtung im Strandhotel in Ifaty, (F)
16. Tag: Ruhetag in Ifaty Der schöne Strand bei Ifaty ist ideal zum Enspannen und um eine Massage zu geniessen. Wer nochmals einen Eindruck von der Vielfalt Madagaskars haben möchte hat die Möglichkeit auf einer Pirogenfahrt mit den Fischern des Vezo-Stammes die Unterwasserwelt mit Brille und Schnorchel zu erkunden und zu entdecken. Eine Ochsenkarrenfahrt in den endemischen Trockenwald gleich hinter dem Dorf lässt uns die Vielfalt der verschiedenen Vegetationen von Madagaskar nochmals bewusst werden. Die Baobabs recken sich in verschiedensten Formen über die Buschlandschaft. Die einen gleichen einer Flasche die andern einer Karrotte. Wir geniessen die letzten Stunden in Madagaskar in vollen Zügen. Übernachtung im Strandhotel in Ifaty, (F)
17. Tag Rückreise nach Zürich Am Vormittag fahren wir mit dem Bus zurück nach Tulear und fliegen am Nachmittag in die Hauptstadt. Anschliessend geht es weiter mit dem internationalen Flug zurück nach Zürich.
18. Tag Ankunft in Europa Gegen Mittag kommen wir in Zürich an.
Konditions-Level: 1/2 Fahrtechnik-Level: 1–2 Strecke: Total ca. 590 Kilometer und ca. 5500 Höhenmeter in 11 Etappen, 2 Wanderungen à 4 bis 7 Stunden.
Anforderungen: Während dieser Bike-Kulturreise fahren wir ca. 60 % auf asphaltierten Strassen und 40 % auf Naturstrassen, meist ohne grössere technische Schwierigkeiten. Bei verkürzten Etappen kann die Tour als Level 1 gefahren werden, die ganzen Etappen entsprechen manchmal dem Konditinslevel 2. Das Begleitfahrzeug steht jederzeit zur Verfügung. Eine interessante Tour auch für Begleitpersonen ohne Bike. Teilnehmerzahl: mind. 10, max. 15 Personen, plus Reiseleitung Anmeldeschluss: 12 Wochen vor Reisebeginn (später auf Anfrage)
16. Juli – 02. August 2008 3790.00 Euro 15. Okt. – 01. Nov. 2008 3990.00 Euro 08. – 25. April 2009 3880.00 Euro Einzelzimmer 360.00 Euro
Im Preis inbegriffen: Linienflug Zürich – Antananarivo – Zürich (andere Flüge auf Anfrage) Flughafen-, Sicherheitstaxen und Treibstoffzuschläge EUR 255.–, Stand Nov. 07) max. 15 kg Freigepäck plus 1 Bike (max. 1 Reisetache plus 1 Bike) Biketransport auf allen Flügen EUR 215.–, Stand Nov. 07) 16 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer 12x mit Frühstück und 4x mit Halbpension alle Eintritte zu Nationalparks und Reservaten, alle Ausflüge und Transfers Biketrikot lokale und bike adventure tours-Reiseleitung
Nicht inbegriffen: alle nicht aufgeführten Mahlzeiten und alle Getränke Visumgebühr Trinkgelder fakultative Ausflüge und Eintritte Visum: Die Visumgebühr für deutsche und österreichische Staatsbürger EUR 30.– Kombination: Die beiden Madagaskar-Reisen im Herbst (Nord- und Südtour) können auf Anfrage miteinander kombiniert werden: 24. September – 01. November 2008, Dauer 39 Tage.
Preise pro Person (ohne Flug)EUR bei 2 Personen ab 3370.– bei 4 Personen ab 2450.– bei 6 Personen ab 2150.– Einzelzimmer ab 360.– Flug ab/bis Zürich inkl. Zuschläge ab 1220.00 Im Preis inbegriffen: 16 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer 12x mit Frühstück und 4x mit Halbpension alle Eintritte zu Nationalparks und Reservaten, alle Ausflüge und Transfers lokale deutsch- und französischsprachige Reiseleitung
Nicht inbegriffen: Linienflug nach Antananarivo alle nicht aufgeführten Mahlzeiten und alle Getränke Visumgebühr Trinkgelder fakultative Ausflüge und Eintritte Ideale Reisezeit: Anfang März bis Ende November Hinweis: Das Reiseprogramm und die Reiseinformationen weichen nicht von der Gruppenreise ab.
Flüge nach Antananarivo (TNR) buchen Sie bei uns günstig (z.B. ab Frankfurt mit Air France) hier
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