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RAD-KULTURREISE SÜDINDIEN - KERALA
Diese Fahrradreise ist für alle, die über Indien und vor allem seine Menschen mehr erfahren möchten. Die vielschichtige und Jahrtausende alte Kultur ist faszinierend und interessant. Farbenprächtig sind die Saris der Frauen und uns fremd die Hüfttücher der Männer. Es gibt jeden Tag Erlebnisse, die uns zum Staunen und Nachdenken bringen werden
Wir fahren durch Kokospalmen-Wälder, atmen die Düfte der Gewürzpflanzen ein und erfreuen uns an den Affen, die am Strassenrand herumtollen. Ein der vielen Höhepunkt dieser Reise ist die Fahrt mit dem Hausboot auf den Backwaters, ein von Palmen gesäumtes Wasser-Labyrinth. Unser Küchenteam verwöhnt uns mit den köstlichen indischen Speisen, während das indische Leben sanft an uns vorbei gleitet. Mitkommen, die Augen offen halten und sich freuen ab all dem Fremdartigen.
Strecke: ca. 420 – 510 Kilometer, ca. 2"100 – 3’100 Höhenmeter (meistens auf asphaltierten, wenig befahrenen Strassen) Anforderungen: Diese Reise ist eine Level 1 Tour, welche aber bei verlängerten Etappen auch als Level 2 Tour gefahren werden kann. Die meisten Etappen führen über asphaltierte Strassen, welche ab und zu eine raue Oberfläche aufweisen. Das Begleitfahrzeug steht uns jederzeit zur Verfügung. Eine interessante Tour auch für Begleitpersonen ohne Bike. Tourenrad: Diese Reise ist auch mit einem Trekking- oder Tourenrad fahrbar.Teilnehmerzahl: mind. 10, max. 14 Personen Anmeldeschluss: 6 Wochen vor Reisebeginn (später auf Anfrage)
19. Dez. 2007 - 4. Jan. 2008 3390.00 ausgebucht 12. - 28. März 2008 2980.- 6. - 22. November 2008 3060.- 25. Dez. 08 - 10. Jan. 09 3490.- 12. - 28. März 2009 3060.-
Einzelzimmer 690.00
Flüge ab Deutschland sind möglich bitte anfragen Im Preis inbegriffen: Linienflüge Zürich – Cochin / Trivandrum – Zürich (andere Flüge auf Anfrage), Flughafentaxen, 25 kg Freigepäck inkl. Bike, Biketransport auf allen Flügen, 12 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer mit Frühstück, 2 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer mit Vollpension, 1 Übernachtung auf dem Hausboot inkl. Vollpension (auf dem Hausboot Einzelzimmer nicht möglich!), Begleitbus, Transfers, Besichtigungstouren inkl. Eintritte, Hausbootmiete und Fährenüberfahrten, lokale und bike adventure tours Reiseleitung Reisepreissicherungsschein
Nicht inbegriffen: alle nicht aufgeführten Mahlzeiten und Getränke, individuelle Trinkgelder, Visumgebühren, Treibstoffzuschlag € 52.– (Stand: 15.11.05) Reiseversicherungen
Ferienverlängerung: Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot auf frühzeitige Anfrage.
<1. Tag Nachtflug nach Doha Am Vormittag treffen wir uns in Zürich-Flughafen zum Check-in. Ein Linienflug bringt uns nach Doha und dann weiter nach Cochin. Flüge ab anderen Flughäfen auf Anfrage. (Flugdetails siehe Flugplan)
2. Tag Ankunft in Cochin, Busfahrt nach Guruvayur (Bus 80 km) Am Morgen kommen wir in Cochin an und fahren gleich mit dem Bus weiter nach Guruvayur. Dort besuchen wir im Punnathur Kotta Elephant Sancturary die Tempelelefanten des Krishna-Tempels. Sie werden gut von ihren "Mahouts" btreut. Danach geniessen wir unser erstes indisches Essen und trinken Chai – den würzigen Tee der Inder, der überall angeboten wird. Im Krishna-Tempel von Guruvayur, eines der bedeutendsten Pilgerzentren Keralas, werden wir zum ersten Mal mit einigen der gegen 30’000 Götter der Hindus konfrontiert. Stadthotel in Guruvayur
3. Tag Von Guruvayur nach Cochin (Bus 38 km, Bike 60 km, 50 hm) Mit dem Fahrrad fahren wir durch "God’s own Country", wie die Inder diesen Landstrich nennen. Danach nehmen wir die Fähre nach Cochin, wo wir nach der Ankunft in einem Kolonialstil-Hotel einen Drink geniessen. Cochin ist die meistbesuchte Stadt in Kerala und reizt mit ihrer kulturellen Vielfalt und ihren freundlichen multiethnischen Bewohnern. Hotel in der Altstadt von Cochin
4. Tag Cochin entdecken Wir nehmen uns heute den ganzen Tag Zeit, um die besondere Atmosphäre von Cochin auf uns einwirken zu lassen. Wer Lust hat am Morgen einen grossen Fischhafen zu besuchen, kann vor dem Morgenessen an einer fakultativen Tour teilnehmen. Danach besuchen wir den Stadtteil Mattancherry mit seinem Palast – einem Geschenk der Portugiesen an den Raja von Cochin im Jahre 1555. Er ist ein Beispiel für den indisch-europäischen Mischbaustil und wegen der schönen Wandmalereien und der interessanten Innenausstattung einen Besuch wert. Danach besuchen wir das Judenviertel und die Synagoge, welche ein skurriles Stilgemisch asiatischer und europäischer Ein-flüsse darstellt. Den Rest des Tages verbringen wir im Viertel Fort Cochin, in dem die Portugiesen und Holländer ihre Spuren hinterlassen haben: Neben den hübsch restaurierten Kolonialbauten befindet sich dort die St.-Francis-Kirche, das erste europäische Gotteshaus auf indischem Boden. Einen besonderen Blickfang bilden die von der Decke herunter-hängenden Stoffmatten. Diese sogenannten punkhos wurden mit hängenden Seilen von Bediensteten bewegt, um den hohen Herrschaften in der Kirche Kühlung zu verschaffen. Wir schlendern durch die Gassen, setzen uns zwischendurch unter die uralten Bäume am Ufer und trinken gemütlich frische Kokosmilch oder einen Chai und lassen das bunte indische Leben an uns vorbei ziehen. Am späten Nachmittag machen wir einen Spaziergang zu den berühmten chinesischen Fischernetzen, die sich zu dieser Tageszeit schön im Wasser spiegeln. Diese komplizierten Holzkonstruktionen mit Netzen sehen malerisch aus und geben ein schönes Fotomotiv her. Auch ein Besuch der "Zentralwäscherei", wo Männer die Wäsche mit Steinen waschen und anschliessend mit Holzkohle betriebenen Bügeleisen glätten, steht auf dem Programm. Am Abend besuchen wir eine Kathokolivorführung. Die Männer schminken sich vor der Aufführung selbst, teilweise furchterregend, und spielen dann traditionelle Theaterstücke. Die Mimik und Gesten wurden zuvor jahrelang geübt – faszinierend. Hotel in der Altstadt von Cochin
5. Tag Dem Meer entlang nach Allepey (Bike 60 km, 50 hm) Heute Morgen radeln wir durch eine abwechslungsreiche Landschaft, meistens dem Meer entlang, Richtung Allepey. Zwischen den hohen Kokospalmen können wir den Weberinnen bei der Arbeit zusehen. Die Frauen der Dorfgemeinschaften fabrizieren hier aus Palmfasern Stricke in Handarbeit. Die Aufgabe der Männer besteht darin, die Fischerboote zu entladen und ihren Fang gleich am Strand an den Meistbietenden zu verkaufen. Vielleicht haben wir das Glück sogenannte "Snakeboats" im Wettkampf zu sehen. Bis zu hundert Männer oder Frauen rudern mit diesen Booten um die Wette. Falls wir Gelegenheit dazu haben, werden wir uns wie die Inder darin versuchen, ab einem Palmblatt unseren Lunch von Hand zu essen. Immer wieder werden wir auf unserem Weg christliche Gotteshäuser erblicken, die uns daran erinnern, dass hier vor vielen Jahren die Kolonialnationen an Land gingen. Heute wird während den Gottesdiensten viel gesungen und alles läuft viel farbiger und lauter ab als bei uns. Kein Wunder also, dass die Gotteshäuser meistens bis auf den letzten Platz voll sind. Hotel in Allepey
6. Tag Beeindruckende Landschaftsvielfalt (Bike 40 km, 350 hm, Bus 90 km) Heute Morgen fahren wir die erste Etappe im Begleitbus. Während der Busfahrt kommen wir immer wieder an schönen Aussichtspunkten vorbei. Die landschaftliche Vielfalt und die verschiedenen Vegetationszonen, die wir durchfahren, machen die Fahrt zu einem Erlebnis. Die unteren Regionen sind geprägt von Palmen, Obstbäumen und Kautschukplantagen; die höher gelegenen von Gewürz-,Kaffee- und Teeplantagen. Die letzten ca. 40 Kilometer bis nach Thekkaday, das auf 1’000 m.ü.M liegt, legen wir mit dem Fahrrad zurück. Hotel in Thekkady
7. Tag Periyar-Wildschutzgebiet Der Wildschutzpark bei Thekkady wurde 1977 dem "Project Tiger" angegliedert,welches sich intensiv um den Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiger kümmert. Heute zählt der Nationalpark zu den bekanntesten Tierschutzgebieten Indiens und ist eines der sehenswertesten Reiseziele in Südindien. Am Morgen besuchen wir einen Spice Garden, wo wir die verschiedenen Gewürze, die hier wachsen sehen und riechen können. Danach besuchen wir eine Teefabrik aus der Kolonialzeit, die von Teeplantagen umgeben ist. Dort lassen wir uns die Herstellung von Tee erklären. Gegen Abend machen wir eine Bootsfahrt auf dem Periyar Lake. Die Dämmerung ist die beste Zeit um Elefanten, Sambarhirsche, Wildschweine, Affen und weitere Wildtiere zu beobachten. Mit viel Glück entdecken wir vielleicht einen Leoparden oder einen der rund 50 im Park lebenden Tiger. Beim Eindunkeln schwirren Hunderte von Flughunden durch die Luft – ein eindrückliches Erlebnis. Hotel in Thekkady
8. Tag Thekkady – Munnar, die Königsetappe (Bike 50–89 km, 500–2"000 hm) Heute steht die Königsetappe auf dem Programm: 2’000 Höhenmeter sind auf ca. 89 Kilometern zu überwinden. Die Strasse ist grösstenteils asphaltiert. Die zweite Hälfte unserer Etappe fahren wir durch leuchtend grüne Teeplantagen. Wer das Fahrrad aufladen und ein Teilstück mit dem Bus fahren möchte, kann dies jederzeit tun. Wir übernachten auf gut 1"600 Meter über Meer in mitten von saftig grünen Teeplantagen und geniessen das kühle Bergklima und die absolute Ruhe in dieser Abgeschiedenheit. Hotel in den Teeplantagen vor Munnar
9. Tag Munnar (Bike/Bus20-30km, 600 hm) Am Morgen führt uns unsere Route hinunter nach Munnar. Das kleine Städtchen, ein ehemaliger Kurort, liegt auf 1’524 Meter und ist umgeben von Teeplantagen.Dass verschiedene Religionen friedlich miteinander leben können zeigt die Tatsache, dass hier Moschee, Kirche und Tempel beinahe nebeneinander gebaut wurden. Der heutige Ausflug führt uns mit dem Bus oder Bike je nach Lust und Laune in den Eravikulam-Nationalpark. Er ist die Heimat der vom Aussterben bedrohten "nilgiri thar". Wir werden bestimmt ein paar dieser seltenen Bergziegen beobachten können. Mit 4’500 mm Jahresniederschlag ist diese Gegend eine der feuchtesten Regionen der Erde. Einfaches Hotel im Zentrum von Munnar
10. Tag Schussabfahrt nach Kumarakom (Bike 60 km, Bus 110 km) Nach einer knapp 60 km langen Schussabfahrt durch verschiedene Vegetationszonen und einer kurzweiligen Busfahrt erreichen wir Kumarakom. Mitten in den Backwaters gelegen, sind hier in den letzten Jahren luxuriöse Resort-Anlagen entstanden. In dieser paradiesischen Umgebung entspannen wir uns, riechen die verschiedenen Düfte und geniessen die Wärme. Wer will, kann eine ayurvedische Behandlung buchen. Ayurveda ist im Verständnis der Inder der Weg zu einem langen und glücklichen Leben. Durch Kräuter, Essenzen, Yoga und Meditation wird nach uralter Medizin Körper und Geist verjüngt. Resort in Kumarakom
11. Tag Ruhetag in Kumarakom Heute geniessen wir einen Ruhetag in unserem Resort. Wer Lust hat, kommt mit auf eine kurze Radrundfahrt, um die nähere Umgebung zu erkunden. Die Bewohner der Backwaters sind sehr freundlich und der Kontakt zu ihnen ist schnell hergestellt. Resort in Kumarakom
12. Tag Fahrt durch Backwaters im Hausboot Heute gehen wir an Bord eines Hausbootes und lassen uns von unserem Kapitän gemütlich durch die Backwaters schiffen. Backwaters, so wird das weit verzweigte Netz aus malerischen Lagunen, Seen und Flüssen in dieser Region genannt. Künstlich angelegte Kanäle dienen der Bevölkerung seit Jahrhunderten als Verkehrsadern. Die traumhaft schöne tropische Landschaft ist geprägt von schwimmenden Wasserlilien und unzähligen Kokospalmen. Links und rechts entdecken wir die kleinen farbigen Häuser der Fischer und Bauern sowie farbenprächtige Hindutempel und überall Menschen. In für uns primitiven fabrikähnlichen Gebäuden wird, in mühevoller Handarbeit, aus Muscheln Kalk gewonnen. Wenn es möglich ist, decken wir uns bei den örtlichen Fischern mit Krevetten und Fischen für das Abendessen ein. Nach dem Essen in dieser traumhaften Umgebung, lassen wir uns auf dem Hausboot in den Schlaf wiegen. Übernachtung auf dem Hausboot
13. Tag Radtour von Allepey nach Varkala (Bike 60 km, Bus 60 km, 50 hm) Nach dem Frühstück verlassen wir das Hausboot und fahren mit dem Fahrrad durch grüne Felder wieder zurück ans Meer, nach Varkala. Varkala ist ein uralter hinduistischer Pilgerort und hat für die Hindus eine grosse religiöse Bedeutung. Dies sollten wir beachten und dementsprechend zurückhaltend auftreten. Im Meer sehen wir die speziell gebauten Fischerboote und beobachten, wie die Fischer die Netze einholen und mit viel Geduld die Meeresfrüchte aus ihnen herausnehmen. Gegen Abend lohnt sich ein Besuch des Janardhana-Swamy-Tempels. Die spirituelle Atmosphäre dieser Pilgerstätte erfasst auch Andersgläubige. Danach geniessen wir das Nachtessen in einem der zahlreichen Strandrestaurants, wo die frisch gefangenen Fische fein säuberlich aufgereiht auf Gäste warten. Strandhotel in Varkala
14. Tag Strandleben in Varkala (Ruhetag) Anders als in Goa, sind in Varkala weniger Touristen am schönen Sandstrand zu sehen. Der Massentourismus hat hier noch nicht Einzug gehalten. Die Inderinnen stehen mit ihren schönen farbigen Saris im Wasser und lassen sich das Meerwasser um die Knöchel fliessen. Übrigens, der Punkt, den die Inderinnen auf der Stirne tragen, hat heute meistens nichts mehr mit dem Zivilstand (verheiratet oder ledig) zu tun, sondern hat oft die gleiche Farbe wie das Kleid. Er ist also ganz banal ausgedrückt ein Modeschmuck. Piercings, Tattoos und bauchfreie Oberteile werden in Indien schon seit Jahrhunderten getragen und wurden nichtvon den westlichen Touristen eingeführt.
Während der ganzen Reise kommen wir immer wieder in Kontakt mit den Einheimischen. Sie sind, vor allem auf dem Land, wie wir mit dem Fahrrad unterwegs. Viele sind jedoch nach „Where are you from?“ und „What´s your name?“ leider schon am Ende ihres Englischwortschatzes. Strandhotel in Varkala
15. Tag Radtour von Varkala nach Kovalam (Bike 62 km, 50 hm) Unsere heutige Route ist leicht hügelig. Wir fahren durch Fischerdörfer, sehen den Frauen beim Wäsche waschen zu und sind fasziniert, wie sie in Gruppen Seile aus Kokosnussfasern herstellen. Die Inder ziehen sich diskret in die, wie es scheint, Männern vorbehaltenen Gasthäuser zurück. Dort wird beim Toddy, einem alkoholhaltigen Palmwein, oder beim Betelnusskauen die Weltlage diskutiert. Auch um das Wohl der Nachkommen wird viel diskutiert, sind doch "arrangierte" Hochzeiten immer noch weit verbreitet. Kovalam, unser heutiges Etappenziel, hat einen schönen Strand zu bieten. Bei Sonnenuntergang kommen die Felsen und der malerische Leuchtturm so richtig zur Geltung. Strandhotel in Kovalam
16. Tag Ruhetag am Meer oder Stadtbesichtigung Trivandrum (fakultativ) Wer Lust hat, kann heute mit dem Bus oder Taxi in die Hauptstadt von Kerala, nach Trivandrum, fahren. Inmitten des ehemaligen Forts befindet sich der Padmanabhaswamy-Tempel. Nicht-Hindus haben keinen Zutritt zum Inneren dieses Heiligtums. Wegen dem siebenstöckigen, 17 Meter hohen „gopuram“ und der speziellen Atmosphäre lohnt sich ein Besuch im Tempelbereich trotzdem. Mit seinen Giebeldächern aus roten Ziegeln, den umlaufenden Veranden und schön verzierten Holzpfeifen bietet der Puttan-Malika Palast südlich des Tempelbereiches ein sehr schönes Beispiel für die typische Kerala-Architektur. Auf dem farbenfrohen Markt entdecken wir Gemüse- und Früchtearten, die uns fremd sind und zum Probieren einladen. Zurück im Hotel tauchen wir ein letztes Mal in die indische Welt ein und geniessen ein feines Abendessen. Strandhotel in Kovalam
17. Tag Rückreise Heute heisst es Abschied nehmen von Südindien. Am Morgen fliegen wir von Trivandrum via Doha zurück nach Zürich, wo wir gegen Abend eintreffen.
29.11.06
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