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Biketour in Peru
Peru – das Kernland der andinen Kultur und Land der Inkas,der «Söhne der Sonne» – seit Urzeiten Heimat der Indios.
UnsereReise beginnt in Lima, macht einen Halt in der prachtvollen Kolonialstadt Arequipa und führt uns dann ins Hochland zu den farbenfrohen indianischen UreinwohnerInnen, den Alpaca- und Lamaherden. Tiefe Canyons, die endlose Weite des Titicacasees sowie die schneebedeckten Gipfel der Cordillera Urubamba sind weitere Highlights.
Unsere Reise beginnt in der prachtvollen Kolonialstadt Arequipa, macht einen Halt beim bekannten Colca Canyon und führt uns über das Hochland zu den indianischen Ureinwohnern sowie den Alpaca und Lamaherden. Farbenfrohe Märkte, die endlose Weite des Hochlandes, der geheimnisvolle Titicacasee sowie die schneebedeckten Gipfel der Cordillera Urubamba sind weitere Highlights. Wir besuchen Cusco, die Hauptstadt des Inkareiches und einst Mittelpunkt der Welt für die Andenbewohner. Wir werden Cusco und die umliegenden Inka-Stätten besuchen. Dann geht es weiter ins heilige Tal der Inkas, das Urubambatal. Dieses schöne grün-gelbe Tal ist übersät von Terrassenfeldern, die bis hoch in die Berge hinauf bepflanzt sind. Wir besichtigen die imposanten Inkaanlagen von Pisaq und Ollantaytambo, die sich im Urubambatal befinden. Diese beiden Tempel und Festungen sind aus passgenau gesetzten Steinquadern gebaut, nach astrologischem Wissen gegliedert und werden uns ins Staunen versetzen. Unsere Tour führt uns durch verschiedenste Vegetationszonen. Nach einem Abstecher in den Nebelwald mit den subtropischen Coca-, Bananen- und Ananas-Plantagen, fahren wir wieder Richtung Hochland zu unserem eigentlichen Ziel – Machu Piccu. Machu Picchu ist die sagenumwobenste und mysteriöseste aller Inka-Stätten und bildet einen besonderen Höhepunkt. Unser Alle Übernachtungen sind in Hotels, Pensionen oder einfachen lokalen Unterkünften.
11. Tag: Flug ab Europa nach Lima/Arequipa Wir treffen uns am frühen Morgen im Flughafen Zürich zum Check-in und fliegen via Amsterdam nach Lima, wo wir am späten Nachmittag ankommen. Wir werden am Flughafen von unserem Tourguide Ismael Janisch empfangen und fliegen mit ihm zusammen über die peruanische Wüste weiter nach Arequipa (2325 m.ü.M.). Nach der Ankunft am Abend werden wir zum unserem Hotel gebracht. Übernachtung im Hotel in Arequipa, (F) Flüge ab anderen Flughäfen auf Anfrage. (Flugdetails siehe Flugplan)
2. Tag: Weisse Stadt Arequipa Heute haben wir den ganzen Tag Zeit die “Weisse Stadt”, wie Arequipa auch genannt wird zu besichtigen. Arequipa ist ganz besonders reizend für all jene, die sich für die koloniale Architektur interessieren. Die von Vulkanen umrundete Stadt ist voller Patrizierhäuser, Kirchen und Klöster aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert. Sie alle haben den ständigen Erdbeben, die die Stadt bis heute erschütterten, widerstanden. Das wichtigste und erstaunlichste Gebäude ist das sehenswerte Kloster Santa Catalina. Übernachtung im Hotel in Arequipa, (F)
3. Tag: Colca Canyon (5 km, +/-100 Hm) Nach dem Frühstück verlassen wir Arequipa und fahren im Begleitbus zum ca. fünf Stunden entfernten Colca Canyon. Er ist mit durch-schnittlich 900 Meter Tiefe einer der tiefsten Canyons der Welt. Die Strasse führt uns über das trockene und wilde andine Hochplateau, vorbei an grasenden Lama- und Alpacaherden. In Chivay, unserem heutigen Übernachtungsort am oberen Ende des Colca Canyons gelegen, drehen wir eine kurze Einrollrunde mit dem Bike durchs Dorf und fahren dann gemütlich ins 3,5 Kilometer ausserhalb gelegene örtliche Thermalbad „La Calera“. Wer einen besonderen Bikeeinstieg vorzieht, fährt mit dem Begleitbus ins Nachbardorf im oberen Chivaytal, hier beginnt der 9 Kilometer lange landschaftlich einmahlige Singletrail von Canocota nach Chivay. Nach einem steilen 100 Meter Aufstieg geht’s auf anspruchsvollem Trail und Stufen wahlweise im Sattel oder zu Fuss abrupt runter zum Colcafluss.Dort folgen wir auf der linken Talseite dem breiter werdenden teils etwas exponierten Fussweg und haben einen phantastischen Blick auf das Colcatal. Dann entspannen auch wir uns im örtlichen Thermalbad undgeniessen einen Pisco Sour. Übernachtung im Hotel in Chivay, (F, M, A)
4. Tag: Majestätische Kondore (43 km, +492 Hm, -652 Hm) Am frühen Morgen fahren wir im Begleitbus zur natürlichen Aussichtsplattform Cruz del Condor (Kreuz des Condors), wo wir den eindrücklichen Colca Canyon und die Flugkünste der majestätischen Kondore (Riesengeier)bewundern können. Am Vormittag und in den späten Nachmittagsstunden segeln sie in der Thermik der steil abfallenden Canyonwände. Danach biken wir auf der Naturstrasse dem vom Colcafluss in die Berge geschnittenen Canyon entlang zurück nach Chivay. Wir geniessen die Aussicht auf die Jahrhunderte alten bepflanzten Terrassenfelder. Übernachtung im Hotel in Chivay, (F, M, A)
5. Tag: Grabtürme von Sillustani Am Morgen überqueren wir im Bus das Hochland Richtung Titicacasee. Kleine blaue Seen schmücken die Landschaft. Über den Lagunillas Pass (4528 m.ü.M.) erreichen wir Juliaca (3812 m.ü.M.), die Hauptstadt des Departements Puno. Hunderte von Dreirädern stellen hier einen wichtigen Teil des öffentlichen Transports dar, auf der Weiterfahrt nach Puno besichtigen wir die Chulpas von Sillustani. Diese aus der Colla- und Inkazeit stammenden Grabtürme thronen über der Lagune Umayo. Wer Lust hat, kann die letzten 14 Kilometer und 180 Höhenmeter Steigung zu diesem eindrücklichen präkolumbischen Monument erst auf Naturstrasse, dann auf Asphalt per Bike fahren. Übernachtung im Hotel in Puno, (F, M, A)
6. Tag: Auf dem Titicacasee von Puno zur Insel Taquile In den frühen, noch kalten Morgenstunden beginnt unser Bootabenteuer auf dem Titicacasee (3880 m.ü.M.), dem höchstgelegensten schiffbaren See der Welt. Unseren ersten Halt machen wir bei den schwimmenden Schilfinseln der Uros-Indianer, die auf dem See einst in traditioneller Weise vom Fischfang und heute immer mehr vom Tourismus leben. Weiter geht die Fahrt nach Taquile, einer kargen Insel, die drei Stunden weiter draussen im See liegt. Am Horizont sehen wir die Schneespitzen der Königs-Kordillere, die sich auf dem bolivianischen Festland befinden. Taquile ist berühmt geworden durch seine strickenden Männer, die im Eilschritt über die Insel laufen und dabei ihre Trachtenmützen stricken. Ledige Männer tragen ganz fein gestrickte weiss-rote und verheiratete Männer ganz rote reichlich verzierte Wollmützen. Sie sehen aus wie altertümliche Nachtkappen. Die Frauen weben die zu den Kappen passenden feinen Hüftbänder der Männertracht. Übernachtung bei einheimischer Familie, einfache Pension, (F, M, A)
7. Tag: Taquile – Llanchon – Lampa (48 km, +/- 170 Hm) Eine Bootsfahrt bringt uns in den Hafen von Llanchon, wo unsere Bikes schon auf die nächste Fahrt warten. Auf Naturstrassen geht es 48 Kilometer durch den Altiplano, vorbei an kleinen Dörfern wie Capachica und Coata Richtung Juliaca. Immer wieder geniessen wir die traumhafte Sicht auf den Titicacasee, vor Juliaca verladen wir die Bikes und bewältigen die 30 Kilometer bis zum Kolonialstädtchen Lampa im Bus. Hier gibt es viel zu sehen; insbesondere die koloniale Kirche mit ihrem Beinhaus und einer Kopie der bekannten La Pieta von Michelangelo, übernachtet wird im einfachen aber traditionsreichen und stimmungs-vollen Herschaftshaus von Don Oscar dem einstigen Besitzer der Länderien um Lampa. Übernachtung in der Casona de Lampa, (F, M, A)
8. Tag: Lampa – Canyon von Tinajani (39 km, -150 Hm, +795 Hm) Wir lassen das Städtchen Lampa hinter uns und fahren im Bus durch eine grandioses Bergtal bis zur Passhöhe auf 4597 m.ü.M. Nun geht’s mit dem Bike weiter zuerst 5 Kilometer durch die weite Hochebene, dann beginnt die Talfahrt zum grössten Puya Raimondi Bestand. Hier wachsen urchige Riesenbromelien (Anasgewächse) die mit ihrem gigantischen Blütenstand bis zu 12 Meter hoch in die Landschaft ragen. Wir erreichen die Talsohle und radeln auf der Naturstrassse weiter durch den Tinajani Canyon, eindrucksvolle skurilste Felsformationen beiderseits der Strasse begleiten uns bis kurz vor Ayaviri. Am frühen Nachmittag treffen wir dort ein, gerade noch rechtzeitig zum Essen. Auf dem Menüplan steht Cancacho, eine feine einheimische Spezialität. Danach geht die Fahrt im Bus weiter über den 4"335 Meter hohen Pass La Raya bis nach Cusco, die Hauptstadt des einstigen Inkareiches. Übernachtung im Hotel in Cusco, (F, M)
9. Tag: Sonntagsmarkt und Salzminen (13 km, +90 Hm, -720 Hm) Heute ist Sonntagsmarkt in Chinchero. Der farben- frohe indianische Markt erfreut uns mit vielen schönen Fotosujets und Souvenirs. Nach der Besichtigung der nahen Terrassenanlage von Moray, die wegen ihren Microklimata einst ein wichtiges Zentrum der Pflanzenzucht und Akklimatisierung war, beginnen wir unsere Singletrail Bikestrecke zu den Salzminen von Pichingoto. Sie sind von eigentümlicher Schönheit und gleichen einem riesigen Gemälde. Die Salinen sind wegen ihrem weitläufigen und besonderen Terrassierungssystem einmalig. Die Topographie beschert uns eine zweistündige (optionale) Abfahrt ins Urubambatal, das Valle Sagrado –heilige Tal – der Inkas. Abhängig vom Zustand des Weges ist dieser Trail mehr oder minder anspruchsvoll, weniger versierte Biker/Innen werden einige Passagen zu Fuss bewältigen. Unten angekommen, geniessen wir ein spätes Mittagessen, bevor wir im Begleitbus wieder zurück nach Cusco fahren. Übernachtung Hotel in Cusco, (F, M)
10. Tag: Cusco, die Hauptstadt des Tahuantinsuyo (10 km, + 270 Hm, -270 Hm) Am Morgen besichtigen wir zusammen Cusco, die Hauptstadt des einstigen Inkareiches. Wir besuchen den Sonnentempel Koriqancha, die Kathedrale, die Plaza de Armas und spazieren auf von Steinmauern einstiger Inkapaläste gesäumten Gassen. Am Nachmittag biken wir hinauf zur zyklopischen Anlage von Sacsayhuaman, die sich oberhalb von Cusco befindet und uns eine schöne Aussicht auf die Stadt eröffnet. Anschliessend besuchen wir die religiöse und zeremonielle Stätte von Qénqo. Durch diese Besichtigungen erhalten wir einen Eindruck von den Bauwerken undder Weltanschauung der Inkas. Übernachtung Hotel in Cusco, (F)
11. Tag: Beeindruckende Inkafestung von Pisaq Mit dem Bus fahren wir nach Ollantaytambo im Urubambatal, wo wir die Gelegenheit haben, die imposante Inkaanlage zu besuchen. Nach dem Mittagessen und einem Besuch in der bekannten Töpferei Seminario geht es nach Pisaq, das im oberen Urubambatal liegt. Die Inkafestung von Pisaq befindet sich etwas erhöht über dem Tal, versteckt auf dem Gipfel eines Höhenzuges. Sie bietet eine super Sicht auf das Urubambatal. Für viele Kenner der Inka-Kultur ist diese Festung ebenso beeindruckend wie Machu Picchu. Übernachtung/Frühstück im Hotel Pisaq, (F, M, A)
12.Tag: 1. Etappe des Machu Picchu Bike Loops (51 km, +1250 Hm, -1460 Hm) Wir machen unsere Bikes und die Ausrüstung für die nächsten fünf Tage startklar. Nach einer kurzen Fahrt gelangen wir zu den Thermen von Calca, dem Ausgangspunkt für unsere Biketour im Urubambatal, dem heiligen Tal der Inkas. Erst biken wir stetig steigend durch Maisfelder und Terrassenkulturen, danach durch fantastische Bergszenerien. Wir überwinden gut 1050 Höhenmeter bis zum Pass Abra de Lares auf 4457 m.ü.M. Oben angelangt, sehen wir grasende Lamaherden und bizarre eisige Berggipfel. Wir haben zwei Möglich-keiten um nach Lares, einem Bergdorf mit Thermalquellen auf 3200 m.ü.M., zu kommen: entweder auf der Naturstrasse oder aber abschnittweise auf einem alten Fussweg. Für passionierte Singletrail-Fahrer keine wirkliche Frage. Beim Einnachten relaxenwir in den heissen Quellen. Übernachtung in einfacher Pension in Lares, (F, M, A)
13. Tag: 2. Etappe: Natur pur (72 km, +890 Hm, -2940 Hm) Die heutige Abfahrt (38 km, -1600 Hm) führt uns durch mehrere Klima- und Vegetationsstufen und zeigt uns einen Teil der Megadiversität von Peru: beeindruckende Wasserfälle, sich stets änderndes Naturleben, steile Cocafelder, Ananasplantagen, usw. Auf unserer langen Fahrt überqueren wir auch einige Bäche, je nach Wasserstand und Fahrtechnik einen nassen Schuh riskierend per Bike oder aber zu Fuss, wer garantiert trockenen Fusses auf die andere Seite kommen möchte, macht die Über-querungen im Begleitfahrzeug. Nach dem Lunch und einem erfrischenden Bad im nahen Fluss fahren wir noch 25 Kilometer weiter bis zu unserem heutigen Etappenziel Quebrada de Yanatile auf 1150 m.ü.M. Übernachtung in einfacher Pension in Yanatile, (F, M, A)
14. Tag: 3. Etappe: Yanatile – Chahuares (48 km, +592 Hm, -960 Hm) Bei wunderbar warmem tropischem Klima biken wir 42 Kilometer an bezaubernden Pflanzen und Blumen vorbei. Wir bekommen einen Eindruck von den Schwierigkeiten der lokalen Bevölkerung, ihre Produkte aus diesem abgelegenen Gebiet auf den Markt zu bringen. Bei Quellouno, das ca. 7 Kilometer vor Chahuares liegt, werden wir übernachten. Wir haben den tiefsten Punkt unserer Reise erreicht. Wer Lust hat, kann an den Fluss bei Chahuares fahren, um dort Hunderte von Loritos (eine Papageienart) zu beobachten, die in der Felswand über dem Urubamba Fluss nisten. Übernachtung in einfacher Unterkunft in Quellouno, (F, M, A)
15. Tag: 4. Etappe: zu den Siete Tinajas (49 km, +1050 Hm, -725 Hm) Wir biken wieder bergauf, genauer nach Quillabamba im Urubambatal. Auf halbem Weg, bei den Wasserfällen Siete Tinajas (die sieben Bäder), legen wir einen Lunchhalt mit einer erfrischenden Dusche ein. Danach geht die Fahrt weiter in die Stadt des ewigen Sommers – Quillabamba war eine einst florierende Marktstadt und zeigt immer noch den Stolz von vergangenen Zeiten. Ihr Hauptplatz ist nach wie vor einer der schönsten in Peru. Übernachtung im Hotel in Quillabamba, (F, M, A)
16. Tag: 5. Etappe: Quillabamba – Aguas Calientes (27 km, +520 Hm, -765 Hm) Nach einem zweistündigen Bustransfer durch das sich verengende Tal zur letzten Etappe dieser Rundfahrt. Wir sind im Urubambatal und folgen dem Fluss aufwärts zurück ins Hochland. Der Urubamba-fluss hat hier an der Schwelle von Hochland und Amazonas tiefe Einschnitte im Gebirge hinterlassen. Bei der Cordillera de Vilcabamba können wir den beeindruckend hohen Salkantay (6272 m.ü.M.) vor uns sehen. Auf dem Weg zu unserem Tagesziel kommen wir an Santa Teresa La Nueva vorbei. Das alte Dorf wurde 1998 von einem Bergsturz total zerstört. Bei „Hidroelectrica“ dem Kraftwerk von Machu Picchu endet unsere Bikestrecke. Wir müssen am Nachmittag den Lokalzug rechtzeitig erreichen, um die letzten Kilometer bis Aguas Calientes auf schonende Weise im Zug zurücklegen zu können. Am Abend relaxen wir bei Mondschein und einem Pisco Sour im zwar einfachen, aber umso erholsameren Thermalbad von Aguas Calientes. Übernachtung im Hotel in Aguas Calientes, (F, M, A)
17. Tag: Machu Picchu – die verlorene Inka-Stadt Am frühen Morgen fahren wir im Begleitbus vom Dorf in der Talsohle fast 400 Höhenmeter hinauf zur wohl bekanntesten und bis heute sagenumwobensten Inka-Zitadelle – Machu Picchu. Übersetzt heisst das etwa soviel wie alter oder mächtiger Spitz/Gipfel. Die Inka-Anlage liegt spektakulär eingebettet, wie ein Nest, auf dem Machu Picchu Hügel 360 Meter über dem Vilcamayufluss. Huayna Picchu, der beschützende junge Gipfel erhebt sich machtvoll dahinter. Zum Besuch von Machu Picchu wollen wir innerlich bereit sein, um die Magie des Ortes spüren zu können. Anlässlich einer geführten Erkundung der Anlage werden wir vieles über die Mythen und Symbole der Inkakultur erfahren. Nach dem Mittagessen fahren wir um unzählige Erfahrungen reicher wieder zurück in die Hauptstadt des Inkareiches "Tahuantinsuyo" nach Cusco, dem Nabel der Welt. Übernachtung im Hotel in Cusco, (F, M)
18. Tag: Tag in Cusco Der heutige Tag ist zur freien Verfügung. Nach Lust und Laune tauchen wir ein letztes Mal ins imperiale Cusco ein. Übernachtung im Hotel in Cusco, (F)
19. Tag: Stadtbesichtigung Lima, Rückflug nach Europa Am frühen Morgen fliegen wir über die schneebedeckten Andengipfel an die Pazifikküste nach Lima. Auf einem Spaziergang durch die Altstadt besuchen wir die interessantesten kolonialen Sehenswürdigkeiten. Natürlich probieren wir in einem einheimischen Lokal „Ceviche“, die peruanische Nationalspeise aus frischem rohem Fisch und Meeresfrüchten mit Zitronensaft. Wer Interesse hat, kann im anthropologischen Museum Pueblo Libre oder im Goldmuseum einen Einblick in die vorspanischen Kulturen gewinnen (optional). Diese Kulturen prägen, wie wir auf unserer Reise immer wieder sehen können, noch heute das Leben in Peru wesentlich. Als Alternative können wir einen Abstecher an die Pazifikküste bei Barrancos und Miraflores unternehmen. Zurück auf dem Flughafen heisst es Abschied nehmen: Hasta la vista Peru! 20. Tag: Ankunft in Europa
Wir kommen im Flughafen Zürich an.
Anforderungen und Strecke |
Konditions-Level: 2 Fahrtechnik-Level: 1–2 Strecke: Total ca. 405 Kilometer und ca. 5"500 Höhenmeter(+5’500 Hm, -9’550 Hm) in 11 Tages-Etappen davon 80% auf Naturstrassen, Schotterstrassen und Singletrails und die restlichen 20% auf Asphalt. Anforderungen: Die Reise ist ohne grosse biketechnische Schwierigkeiten (mit Ausnahme der optionalen Singletrails und einigen Bachüberquerungen, die alternativ im Begleitfahrzeuggemeistert werden können). Höhenbedingt ist die Reise konditionell anspruchsvoll.
27. Sept. - 16. Okt. 2008 auf Anfrage 26. Sept. - 15. Okt. 2009 3920.-
Linienflug Zürich – Lima – Zürich (andere Flüge auf Anfrage) Inlandflüge Lima – Arequipa und Cusco – Lima max. 30 kg Freigepäck inkl. Bike) 12 Übernachtungen im Doppelzimmer in mittleren und guten Hotels 2 Nächte in sehr einfachen Pensionen 3 Nächte im Mehrbettzimmer in einfachen Unterkünften Vollpension ausser Mittag- und Abendessen in Arequipa und Lima, sowie Abendessen in Cusco Begleitfahrzeug, Bootsfahrt auf dem Titicacasee, alle Transfers
Nicht enthalten:
nicht aufgeführte Mahlzeiten und alle Getränke Trinkgelderehe Flugplan)
05.08.08

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Anforderungen und Strecke |
Konditions-Level: 2 Fahrtechnik-Level: 1–2 Strecke: Total ca. 405 Kilometer und ca. 5"500 Höhenmeter(+5’500 Hm, -9’550 Hm) in 11 Tages-Etappen davon 80% auf Naturstrassen, Schotterstrassen und Singletrails und die restlichen 20% auf Asphalt. Anforderungen: Die Reise ist ohne grosse biketechnische Schwierigkeiten (mit Ausnahme der optionalen Singletrails und einigen Bachüberquerungen, die alternativ im Begleitfahrzeuggemeistert werden können). Höhenbedingt ist die Reise konditionell anspruchsvoll.
27. Sept. - 16. Okt. 2008 auf Anfrage 26. Sept. - 15. Okt. 2009 3920.-
Linienflug Zürich – Lima – Zürich (andere Flüge auf Anfrage) Inlandflüge Lima – Arequipa und Cusco – Lima max. 30 kg Freigepäck inkl. Bike) 12 Übernachtungen im Doppelzimmer in mittleren und guten Hotels 2 Nächte in sehr einfachen Pensionen 3 Nächte im Mehrbettzimmer in einfachen Unterkünften Vollpension ausser Mittag- und Abendessen in Arequipa und Lima, sowie Abendessen in Cusco Begleitfahrzeug, Bootsfahrt auf dem Titicacasee, alle Transfers
Nicht enthalten:
nicht aufgeführte Mahlzeiten und alle Getränke Trinkgelder
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