Argentinien Reise Iquazu Reiten Estancia Natur und Tiere

Argentinien Reise zu den Nationalparks im Norden, nach Iquazu und zum Wandern und Reiten auf Estancias. Natur und die Tiere Landschaften und Buenos Aires.

Mit Verlängerungsmöglichkeiten in Buenos Aires Mar del Plata und in Bariloche. Ausgangspunkt dieser Reise ist Buenos Aires.

Reise im Detail



Tag 1 Flug mit Iberia via Madrid nach Buenos Aires Ankunft am Abend. Selbständiger Taxitransfer nach Buenos Aires in das Hotel

Tag 2 Buenos Aires.
Ein Tag zur freien Verfügung in Buenos Aires. (Fakultativ Stadtrundfahrt in Buenos Aires, kann im Hotel gebucht werden)

Tag 3 Flug nach Iquazu
Selbständiger Taxitransfer zum Flughafen und Flug nach Iquazu. Nehmen Sie nur eines der offiziellen Taxis. Die Zentrale befindet sich in der Ankunftshalle ziemlich in der Mitte. Das Taxi wird zum voraus bezahlt. Kosten momentan rund € 20.- Der Fahrer erwartet ein Trinkgeld von 5 arg. Pesos. Am Flughafen in Iquazu holt Sie die Reiseleitung am Flughafen ab. Zusammen fahren wir in unsere schöne,ruhig gelegene Hosteria, ganz nahe an den gigantischen Wasserfällen von Iguazu.



Tag 4 Die Wasserfälle!
An der Grenze von Argentinien, Brasilien und Paraguay befinden sich die berühmten Wasserfälle von Iguazu, die zu den größten Natur- Sehenswürdigkeiten der Welt zählen.
Sie liegen mitten in Urwald, in einem Naturschutzgebiet, so dass die ursprüngliche, wilde Landschaft nahezu unberührt erhalten blieb. Der 1.200 Meter breite Rio Iguazu stürzt sich in einem Halbkreis von 2.700 Metern Länge in 250 kleinen und 25 großen Wasserfällen über 70 Meter senkrecht in eine tiefe Schlucht, gewaltige Gischtmassen versprühend und die Gegend mit einem unaufhörlichen dumpfen Brausen und Grollen erfüllend. Heute besuchen wir die argentinische Seite, welche uns auf ausgezeichneten Fußwegen die Möglichkeit gibt bis in die unmittelbare Nähe der Fälle zu gelangen. Außer den imposanten Wasserfällen, sollte man nicht vergessen, auch ein Auge auf die übrige Natur zu werfen. Es gibt eine Vielzahl von Orchideen, baumhohe Farne, Lianen, Luftwurznelken und vieles mehr. Eine reiche Vogelwelt und Riesenschmetterlinge in leuchtenden Farben sind in großen Mengen zu sehen – alles in allem: Der Zauber einer verschwenderischen Natur.

Tag 5
Heute statten wir der brasilianischen Seite unseren Besuch ab. Wie gestern erleben wir eine Natur pur. Während wir gestern bis auf wenige Meter an die Fälle herankamen, haben wir heute einen sehr eindrucksvollen Gesamtüberblick. Am Nachmittag sollte man es nicht versäumen, sich den größten Vogel-Park von Lateinamerika anzusehen. Hier leben hunderte von Vogelarten, es hat über 30 verschiedene Sorten von Tucanen, die es sehr zu schätzen wissen, wenn man von ihnen Portrait-Fotos schießt. Der Park ist sehr idyllisch mitten im Urwald angelegt, und auch die Geräuschkulisse der verschiedenen Vögel, vermischt mit dem plätschern von Wasserfällen

Tag 6
Wir fahren durch herrliche Naturlandschaften Richtung Posadas ins Dörfchen Candelaria. Abseits vom Touristenrummel wohnen wir hier bei Erika und Heinz in einer gemütlichen Hosteria. Erika ist auch eine ausgezeichnete Köchin und wird uns kulinarisch verwöhnen. Am Nachmittag satteln wir zum ersten Mal die Pferde und unternehmen einen zweistündigen Ausritt in dieser unberührten Natur.

Tag 7
Auf dem Programm ist ein Tagesausflug mit dem Pferd. Wir werden uns ein Picknick mitnehmen und es uns um die Mittagszeit gemütlich machen. In absoluter Ruhe, ohne Autos oder sonstigen Lärm genießen wir unseren Ausritt in der idyllischen Natur.




Tag 8 Hosteria
Lassen Sie sich noch einen Tag bei Erika und Heinz verwöhnen. Wer will reitet nochmals aus, oder unternimmt eine Wanderung durch die Natur.

Tag 9
Nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren in das riesige Naturreservat Estero del Ibera Der Ort ist ziemlich schwierig zu erreichen und liegt in der Provinz Corrientes.Rund 25% dieses Riesen Parks besteht aus Sumpfgebiet inmitten eines unberührten Urwaldes. Viele Lagunen und Flüsse, von denen der Seen-Komplex Estero del Ibera mit
seinen 14.990 qkm in seiner Schönheit einmalig ist. Natur pur erwartet uns. Wir wohnen in einer originellen Hosteria in absoluter Ruhe. Am Nachmittag unternehmen wir einem Spaziergang durch den Urwald und erkunden einen des Parks. Hier leben Affen, Carpinchos und viele Vogelarten.

Tag 10
Wir haben nun Gelegenheit, dieses herrliche praktisch unbekannte Sumpfgebiet zu erforschen. In diesem Naturreservat leben über 250 verschiedene Vogelarten, aber auch Waschbären und unzählige Wasserschweine. Innerer Friede breitet sich in dieser absoluten Stille aus, nur unterbrochen von Tierlauten und Vogelgezwitscher. Auf unserer Expedition bekommen wir den Sumpfhirsch, sowie mit etwas Glück auch den seltenen Mähnenwolf zu sehen. Mit dem Boot fahren wir die romantischen Lagunen entlang. Zum baden sind die Gewässer allerdings nicht geeignet, denn hier lebt auch der sehr aggressive Piranhas. Halten Sie den Fotoapparat bereit, denn wir kommen bis an einen Meter an zum Teil ausgewachsene Kaimane heran. Ein absolut einmaliges Erlebnis. Auch hunderte von Carpinchos geben sich hier ein Stelldichein, auch die kann man fast berühren. Die Expedition dauert etwas über drei Stunden. Am Nachmittag geht es per Pferd auf eine Entdeckungsreise.

Tag 11
Unser heutiges Ziel ist Yapeyu Die kleine Oase liegt 55 km von Paso de los Libres, direkt an den Ufern des Rio Uruguay. Keine Hektik, alles ist ruhig und friedlich, die viel aus rotem Gestein erbauten Häuser passen gut ins Landschaftsbild. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1626, als hier eine Jesuitensiedlung errichtet wurde, man schätzt, dass hier über 7000 Indios gelebt haben. 1767 wurden die Indios vertrieben und heute sind nur noch einige Ruinen übrig. In diesem Ort, wurde der spätere Befreier Argentiniens, General Jose San Martin geboren, von seinem Geburtshaus stehen auch nur noch die Grundmauern, geschützt durch das neu errichtete Casa San Martin, das die Ruinen vor weiterem Zerfall schützen soll. Viele Vereine haben sich mit Tafeln an der Wand verewigt. Die Plaza San Martin bildet das Zentrum, hier steht auch das Museum de Cultura Jesuita, welches vor allem der Jungfrau Maria gewidmet ist. Öffnungszeiten von 8 bis 12 und 15 bis 18 Uhr. Ebenfalls hier die Kirche im gotischen Stil, erbaut im Jahre 1899. Direkt am Flussufer steht das Motel El Paraiso Yapeyu. wo wir uns niederlassen. Die Besitzer vermieten auch Pedalos. (Tretboote)

Tag 12
Weiter geht die Fahrt immer den Rio Uruguay entlang, vorbei an riesigen Sojafeldern, bis wir am Nachmittag fast beim Eingang zum Nationalpark El Palmar ankommen. Wir wohnen auf einer Estancia in absoluter Ruhe. Wer möchte kann hier Reiten, oder eine Kanufahrt absolvieren, oder einen ausgiebigen Spaziergang durch die schöne Natur machen. Hier leben auch Nandus, Sittiche und viele andere Vogelarten.

Tag 13
Wir besuchen den Nationalpark El Palmar, zu Deutsch Palmenhain. Er ist ein einziges Naturwunder. Der Riesenpark liegt am Rio Uruguay, der an dieser Stelle 5 Km breit ist. Hier stehen tausende der sogenannten Yatay-Palmen, eine besonders schlanke und hohe Palmenart. Die Palmen sind bis zu 800 Jahre alt. Der Nationalpark hat eine Größe von 1300 Hektaren, davon wachsen auf 200 Hektaren die erwähnten Yatay-Palmen. Auch hier finden wir gut erhaltene Überreste einer einstigen Indianer-Siedlung, man sieht, auch vor über 500 Jahren wussten die Indios schon, wo sich niederlassen. Auch hier leben unzählige Vogel -und Schmetterlingsarten, sowie Füchse, Hasen und Nandus (der südamerikanische Strauss) Am Nachmittag steht ein zweistündiger Ausritt durch Palmenhaine, Wälder und Orangenplantagen.

Tag 14
Heute treffen wir am Mittag in Buenos Aires ein. Nach Absprache werden wir uns ein paar der unzähligen Sehenswürdigkeiten welche die Stadt zu bieten hat ansehen. Nach dem Essen empfehlen wir, den Abend mit ein bisschen Tango zu beschließen. Aber nicht in einem der überteuerten Lokale, welche nur für die Touristen aufgezogen wurden, sondern in einem Lokal das ausschließlich von Einheimischen besucht wird. Hier tanzen alle den Tango, von der 17 jährigen langbeinigen Schönheit, bis zum rundlichen Großvater.

Tag 15
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa oder Ferienverlängerung in Buenos Aires oder Mar del Plata

Tag 16 Ankunft in Europa

Leistungen



Linienflug mit Iberia oder anderen Fluggesellschaft Frankfurt oder Wien/Buenos Aires/Frankfurt oder Wien (andere Abflughäfen auf Anfrage)
Inlandsflüge Iquazu
14 Übernachtungen in Hotels Hosterias und Estancia inklusive Frühstück
2 Abendessen bei den Sümpfen in Carlos Pellegrini
Alle Transportkosten mit dem Auto oder Bus
Alle Eintritte in die Nationalparks
Alle im Programm aufgeführten Ausritte.
Exkursion mit dem Boot in die Ibera Sümpfe

Hinweise



Nicht in den Lesitungen enthalten


Preise und Termine




Reisetermin immer Samstags ab 2 Personen das ganze Jahr.
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer 3385.00
Einzelzimmerzuschlag 500.00

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