Argentinien Grosse Patagonien Erlebnisreise ALT

Buenos Aires Patagonien und Feuerland
Perito Moreno Gletscher, die Halbinsel Valdes Punto Tomba der Beagle Kanal, Bariloche die Anden Natur und unendliche Weite.
Patagonien ist mehr als nur eine Landschaft: Es ist die Verkörperung eines Traums! Tausende von Abenteurern und europäischen Auswanderern haben hier am Ende der Welt, am südlichsten Zipfel Südamerikas, ihr Glück versucht.

Höhepunkte



Buenos Aires, Mar del Plata, Halbinsel Valdes, Punta Tombo, Perito Moreno Gletscher, Ushuaia, Beagle Kanal, Feuerland, versteinerter Wald, National Park Los Alerces, Bariloche, 7 Seen Fahrt, San Martin de los Andes.

 

 



Reise im Detail



Tag 1
Abflug in Europa

Tag 2
Ankunft in Buenos Aires. Nach der Begrüßung am Flughafen, sind wir 40 Minuten später in der 18 Millionen Stadt Buenos Aires. Nachdem wir das Hotel bezogen haben, machen wir uns auf die Socken und erforschen die Hauptstadt Argentiniens. Buenos Aires ist sehr reich an Sehenswürdigkeiten, wir werden uns einige davon heraus picken.
Am Abend dürfen Sie sich mit der argentinischen Küche vertraut machen. Testen Sie, wie herrlich so ein Riesensteak schmeckt, und für wie wenig Geld es zu bekommen ist.

Tag 3
Heute fahren wir nach Mar del Plata, es ist die Stadt in der auch wir leben. Der Badeort liegt 400 km südlich von Buenos Aires. Man kann sagen, Stadt- Meer- und Grünanlagen fließen gewissermaßen klingend ineinander.Wir besuchen zusammen den bunten Fischerhafen. Hier leben auch einige hundert See-Löwen, und wir kommen bis auf zwei Meter an die Tiere heran. Kamera nicht vergessen. Danach haben wir noch genügend Zeit, die anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Wer will, darf sich in den Wellen erfrischen, durch die Fußgängerzone flanieren oder sein Glück im Spielkasino versuchen.

Tag 4
Unser heutiges Ziel heißt Sierra de la Ventana, ein niedliches Bergstädtchen mit richtig angenehmem Klima. 120 Km von Bahia Blanca liegt dieses Bijou, mit dem einladenden Fluss Rio Sauce. Boot- und Kajak fahren, Angeln, Wandern, Reiten und sogar Bergsteigen, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das bezaubernde Städtchen lädt
zum erholen ein. Im Bezirk Villa Tivoli befinden sich die Geschäftsstrassen, Cafes und Restaurants.

Tag 5
Fahrt von Sierra de la Ventana nach Carmen de Patagones. das niedliche Städtchen liegt nur 3 km von Viedma entfernt und gehört noch zur Provinz Buenos Aires. Gegründet wurde Carmen de Patagones im Jahre 1779.Sehenswert ist die gut erhaltene Festung Torre del Fuerte. Die steilen Klopfsteinplaster Strassen führen unter anderm runter zum Rio Negro. (schwarzer Fluss) Zu Ruhm und Ehre kamen im Jahre 1827 die Bewohner, als sie im Krieg die viel größere und besser ausgerüstete Streitkraft der Brasilianer am 7. März in die Knie zwang. Nach diesem Sieg wurde der Plaza del Carmen umgetauft in Plaza 7 de Marzo.
Heute steht hier derTemplo Parroquial Nuestra Seniora del Carmen. In der Kirche finden wir eines der ältesten Marienbilder ganz Amerikas. Ebenfalls sehen wir zwei der insgesamt sieben brasilianischen Flaggen, welche am 7. März 1827 erbeutet wurden.

Tag 6
Camen de Paragones - Halbinsel Valdes ist unsere heutige Etappe Wieder ist auf unserer heutigen Fahrt die Weite des Landes zu spüren. Bereits am Nachmittag treffen wir in Puerto Piramide auf der Halbinsel Valdes ein. Es ist der einzige Ort auf der Halbinsel, und strahlt eine angenehme Ruhe aus. Herrliche Spaziergänge den Ufern des Nuevo Golfo entlang.

Tag 7
Expedition auf der Halbinsel Valdes mit seiner vielseitigen Tierwelt. Zuerst werden wir die Seelöwen Kolonie besuchen. Zu hunderten räkeln sie sich in der Sonne, oder vergnügen sich im Wasser, wirklich einmalig schön, die Zeit vergeht wie im Fluge. Unser nächster Stopp ist bei den See-Elefanten. Die meisten liegen träge in der Sonne. Trotzdem sind die Tiere mit ihren sechs Meter Länge, und den drei Tonnen Gewicht ein imposanter Anblick. Meistens werden wir Zeuge eines Kampfes zwischen zwei Bullen, und die gehen ganz schön zur Sache. Da wird gebissen, gerempelt und furchterregend gebrüllt. Zurück in Puerto Piramides haben Sie Gelegenheit an einer Wal-Beobachtungsfahrt teilzunehmen. Sehr zu empfehlen. Kosten pro Person € 20.- Der Kapitän steuert das Boot in Zeitlupe bis auf wenige Meter an die prächtigen
Tiere heran. Immer sind sie zu zweit, die Mutter mit ihrem Nachwuchs. Das Muttertier ist rund 18 Meter lang und wiegt gute zehn Tonnen. Jedem Fotografen schlägt das Herz hier höher Zu sehen sind meist auch Delphinschwärme, Kormorane und viele Vogelarten Im Landesinnern der Insel leben Nandus (der südamerikanische Strauss), Guanakos, meist in Herden von 10 bis 20 Tieren, Gürteltiere, jede Menge Pampa-Hasen, sowie Geier und Adler.

 

 



Tag 8
Gleich nach dem Frühstück brechen wir auf nach Punta Tombo.In Punta Tombo angekommen erwartet uns ein richtiges Spektakel. Punta Tombo ist die größte Brutstätte von Magellan-Pinguinen weltweit. Kaum haben wir das Auto verlassen, sind sie da, allein zu zweit oder in Gruppen bahnen sie sich ihren Weg zum Meer und zurück. Tausende dieser drolligen Tiere kreuzen unsere Wege. Wenn man wollte könnte man sie ohne weiteres berühren, sie haben keine scheu vor uns Menschen, und genau so neugierig wie wir sie beobachten, beäugen sie uns. Ihre Nester und Brutstätten bauen sie bis zu 500 Meter vom Meer entfernt, und man hört die krächzenden Rufe, und sieht die eigenartigen Verbeugungen und Verrenkungen wenn sie sich begrüßen, oder bei der Pflege der Jungtiere ablösen. An Land erscheinen einem die watschelnden „Oberkellner“ etwas träge, dies ändert sich sofort, wenn man sie beobachtet wie pfeilschnell, und elegant sie sich im kristallklaren Wasser ihre Fischmahlzeiten fangen. Wir haben etliche Stunden zur Verfügung, und keine Angst, es wird niemandem langweilig. Genügend Filme mitnehmen. Danach fahren wir in die Hafenstadt Comodoro Rivadavia. Die Stadt liegt am Atlantischen Ozean, und wurde erst im Jahre 1901 gegründet. Comodoro so im Volksmund genannt „ explodierte“ im Jahre 1907 Arbeiter der Stadtverwaltung bohrten nach Wasser und stießen auf Erdöl. Der Wohlstand brach praktisch über Nacht herein Rund um Comodoro Rivadavia sind hunderte von Bohrtürmen und Windräder zu sehen. Touristisch bietet die Stadt nicht allzu viel. Das Leben wickelt sich auf den beiden Hauptstrassen San Martin und Rivadavia ab.

Tag 9
Von Comodoro Rivadavia fahren wir heute ins ruhige Hafenstädtchen San Julian. Welch ein Gegensatz zu gestern. Hier geht es ruhig und beschaulich zu. An der Strandpromenade dürfen Sie ein wiederhergestelltes Piratenschiff bewundern. Die Chancen stehen gut, dass man im Gewässer Schwärme von Commerson-Delphinen sieht.

Tag 10
Unaufhaltsam nähern wir uns der Stadt El Calafate, welche am herrlichen blaugrünen Lago Argentino liegt. Ihren Aufschwung verdankt die Stadt allein dem Perito Moreno Gletscher. Ohne diesen herrlichen Gletscher wäre El Calafate ein Dörfchen in der Einöde. Es existiert eigentlich nur eine Hauptstrasse die Avenida Libertador. Hier reiht sich ein Geschäft ans andere. El Calafate ist eine der teuersten Städte Argentiniens. Wenn Sie aus diesem Grund die Stadt nur einmal besuchen wollen, dürfen Sie auf keinen Fall von den Beeren mit dem Namen Calafate essen. Sie sind mit unseren Heidelbeeren zu vergleichen, und sind in der ganzen Umgebung stark verbreitet. Ein Sprichwort besagt: Wer hier von diesen Beeren nascht, kommt wieder zurück.

Tag 11
Die Exkursion zum Perito Moreno Gletscher steht auf dem Programm. Sie begeben sich in den Nationalpark los Glaciares der sich über 600.000 Hektar von ewigem Eis, ewigem Schnee und ewiger Schönheit erstreckt. Hier finden wir mit dem Perito Moreno Gletscher den einzigen noch aktiven Inland-Gletscher der Welt. Grellweiß und zartblau ragen seine Zacken und Pfeiler aus dem grünblauen Wasser. Dann und wann kracht und donnert es Gewittergleich irgendwo im innern der vielen Kilometer breiten Eismasse. Ein unvergessliches Schauspiel. Über gut angelegte Terrassen kommt man bis auf wenige Meter an den Gletscher heran. Es gibt zwar noch größere Gletscher als der Perito Moreno, aber er ist mit Abstand der schönste und gewaltigste.

Tag 12
Durch das richtige Patagonien setzen wir unsere Reise fort und fahren nach Rio Gallegos. Rio Gallegos ist die Provinzhauptstadt von Santa Cruz und liegt an den Ufern des
Gleichnamigen Flusses. Die meisten Touristen bleiben nicht allzu lange in der Stadt, ist man doch auf dem Weg nach Feuerland, El Calafate oder Chile. Sehenswert sind die
renovierten alten Gebäude, sowie die Aussicht auf das blaue Meer. Auch diese Stadt lebt vom Erdöl- und Kohlenabbau.

Tag 13
Unser Auto lassen wir für drei Tage hier stehen und fahren mit einem komfortablen Reisebus nach Ushuaia in die südlichste Stadt der Welt. Ushuaia zählt heute rund 80.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Beagle Kanal und ist umgeben von Gletschern welche rund 1500 Meter hoch sind. Ein überwältigendes Bild. Ushuaia ist die südlichste Stadt der Welt und das Tor zur Antarktis. Die Stadt entstand praktisch mit dem Bau des Gefängnisses El Presidio im Jahre 1902. Hier wurden vor allem Gewaltverbrecher aber auch politische Gefangene inhaftiert. Das Gefängnis wurde 1947 aufgelöst und ist heute ein Museum. Die Stadt ist in einer aufwärts strebenden Entwicklung, und profitiert in den letzten Jahren vom Aufschwung des Tourismus. Die schmucken Häuser, die gemischten Blumenwiesen machen Ushuaia zu einer Stadt mit viel Charme.

Tag 14
Sie haben die Möglichkeit einen Ausflug mit dem Boot auf dem Beagle Kanal zu machen. Besucht werden die Seelöwenkolonie auf der Isla de los Lobos und die riesige Kormorankolonie auf der Isla de los Pajaros. Die dreistündige sehr empfehlenswerte Expedition kostet ca. € 20.-Am Nachmittag besuchen wir den einzigartigen, mystischen Nationalpark Feuerland. Schneebedeckte Gebirge, wundervolle Täler, kristallklare Flüsse bilden eine perfekte Harmonie dieser gewaltigen Natur. Zu Fuß werden wir bis ans Ende der Welt „Fin del Mundo“ marschieren, und auch dem südlichsten Postämtchen der Welt, mit seinem charmanten Posthalter einen Besuch abstatten. Ein unvergesslicher Tag.

Tag 15
Zurück geht es mit dem Luxusbus über die bekannte Magellanstrasse, welche wir mit der Fähre bewältigen, nach Rio Gallegos.

Tag 16
Unser Ziel von heute ist die Hafenstadt Caleta Olivia. Caleta Oliva ist eine bedeutende Öl-Stadt, davon zeugt auch das riesige Denkmal „El Gorosito“ im Zentrum. Es zeigt einen Arbeiter, welcher den Ölhahn aufdreht.1944 wurde hier das schwarze Gold entdeckt und seitdem wird gefördert was das Zeug hält. Ein Besuch des Museums (Museo del Hombre y su entorno) ist zu empfehlen. Es zeigt eine Sammlung von Pfeilen und Bogen, Waffen, Einrichtungsgegenstände der indianischen Urbevölkerung. 2 km nordöstlich vom Stadtzentrum ist der Aussichtspunkt Mirador de la Ciudad. Von hier hat man eine spektakuläre Sicht bis nach Comodoro Rivadavia.

 

 



Tag 17
Eine herrliche, abwechslungsreiche Fahrt bringt uns heute ins Städtchen Sarmiento. Sarmiento liegt eingebettet zwischen dem Lago Colgue Huapi und dem Lago Musters. Man fühlt sich wie in einer Oase. Viele Laubbäume und saftige grüne Wiesen. Die Region ist bewohnt von zahlreichen Vogelarten, wie dem Schwarzhalsschwan, Kiebitzen, Sittichen, diversen Entenarten und Magellangänsen. Sarmiento und Umgebung ist eine Hochburg der regionalen Landwirtschaft. Wir besuchen den versteinerten Wald. (Bosque Petrficado Sarmiento) Ein Spektakel ohnegleichen, nur 20 km von Sarmiento. In einer Art Amphitheater zwischen ausgewaschenen Berghügeln die in allen erdenklichen Farben leuchten, liegen die versteinerten Baumstämme, Äste und Holzspäne herum. Die Stücke sind schwer, wenn man sie gegeneinander schlägt, klingt es wie Metall. Das versteinerte Holz ist nicht hier gewachsen und umgefallen. Es wurde vor rund 65 Millionen Jahren durch die Flüsse in diesem Tal hierher geschwemmt. Die Farbenspiele sind einmalig. Es ist verboten auch nur den kleinsten Span mitzunehmen. Teilweise werden Kontrollen gemacht.

Tag 18 Sarmiento – Esquel
Die heutige Reise nach Esquel ist wiederum kurzweilig, immer gibt es etwas Neues zu sehen. Die Stadt ist Sprungbrett für unsere morgige Expedition in den Nationalpark Los Alerces.

Tag 19 Tages Expedition im Nationalpark Los Alerces.
Eine reichhaltige, geschützte Baum- und Pflanzenwelt ist das Wahrzeichen des Naturschutzgebietes. Den Namen hat der Park wegen der gleichnamigen, prähistorischen Bäumen, den Los Alerces. Ihr Alter schätzt man auf viertausend Jahre. Der Nationalpark umfasst 263.000 Hektar und ist übersät mit Flüssen und Seen. Die Gewässer sind sehr fischreich, es wimmelt von Lachsen und Regenbogenforellen. Im Hinterland leben die raren Anden-Hirsche, Wildschweine, Pumas und jede Menge Hasen. Den Mittelpunkt des Parks bildet der Futalaufquen-See. Er hat eine Tiefe von 400 bis 700 Meter. An seinen Ufern wie auch im ganzen Park ist die Vegetation äußerst vielfältig. In den Wäldern gedeihen Arrayanes, Lärchen, Araukarien, Lengas und Coihues.Es gibt ausgezeichnete Wanderwege. Am Parkeingang erhalten Sie einen Prospekt, wo die Wege sehr gut eingezeichnet sind. Es empfiehlt sich ein Picknick mitzunehmen, und den Mittagsnack in dieser unberührten Natur einzunehmen. Ein schöner Spaziergang geht über die Hängebrücke welche den Fluss Rio Arrayanes überquert. Durch fast unberührten Dschungel, bunte Blumenwiesen, Wälder, wandern wir von einem Aussichtspunkt zum anderen. In dieser unberührten Natur sind wir rund 5 Stunden unterwegs.

Tag 20
Heute treffen wir in Bariloche ein. Bariloche liegt an den Ufern des Nahuel Huapi Sees, der See umfasst 550 Quadratkilometer. Der See ist ein eiszeitlicher Randsee der Kordilleren, er ist bis zu 454 Meter tief. Herrlich seine tiefblaue Farbe, im Hintergrund die schneebedeckten Berge, überall dichte Wälder und farbenprächtige Blumen. Die Stadt ist im Winter ein bekannter Skiort, aber auch die anderen Monate sind eine Reise wert. Die Hauptgeschäftsstrasse ist die Bartolome Mitre, dort reiht sich ein Geschäft an das andere. Man kommt sich vor wie in der Schweiz oder im Schwarzwald. Viele gute Restaurants.

Tag 21
Ein weiteres Highlight unserer Reise. Die 7 Seen Fahrt nach San Martin de los Andes. Auf dem Weg von Bariloche nach San Martin de los Andes kann man die sieben spektakulären Seen besuchen. Einer ist schöner als der andere, alle in unberührter Natur und mit kristallklarem Wasser. Die 120 km lange Fahrt von See zu See ist unvergesslich. In folgender Reihenfolge besuchten wir die Seen:Nahuel Huapi See, Lago Espejo, Lago Correntoso, Lago Villarino, Lago Falkner, Lago Hermoso und Lago Machonico. San Martin de los Andes Das Anden- Städtchen liegt direkt am tiefblauen Lacar See. Im Winter finden wir hier das modernste Skizentrum Lateinamerikas, mit seinem 2.400 Meter hohen Berg, dem Cerro Chapelco .Die charmante Stadt zieht im Sommer und im Winter viele Gäste an, obschon sie eine der teuersten Städte Argentiniens ist. Aber es ist schön durch die Strassen zu bummeln, ein Geschäft reiht sich an das andere, oder sich am Strand des Sees zu Vergnügen.

Tag 22
San Martin de los Andes – Neuquen steht auf dem Programm. Die heutige Strecke geht zuerst durch Gebirge, danach fahren wir lange Zeit dem Fluss Limay entlang. wie alle Tage legen wir Zwischenstopps ein, damit wir die Gegend erforschen können.

Tag 23
Auf unserer Fahrt in die Hafenstadt Bahia Blanca, kommen wir an unzähligen Obst- und Gemüseplantagen vorbei. Die Provinz Neuquen ist sehr fruchtreich.
Dies verdankt sie auch den 25 spiegelnden Seen, welche es in der Provinz gibt. Bahia Blanca Bahia Blanca hat 315.000 Einwohner. Die Hafenstadt besticht durch den attraktiven Hauptplatz mit imposanten Gebäuden und seinen Fußgängerzonen. Das Leben pulsiert, es ist immer etwas los. Davon werden Sie sich auf einem Stadtbummel überzeugen können. Wer zur Abwechslung gerne mal italienisch essen möchte, dem haben wir einen heißen Tipp.

Tag 24
Auf der legendären Ruta 3 geht es heute nach Buenos Aires. Am frühen Nachmittag treffen wir in der Hauptstadt ein und sehen uns zusammen das farbenprächtige Hafenquartier Boca an. Wie wäre es nach dem Abendessen mit etwas Tango?

 

 




Tag 25
Noch bleibt uns ein ganzer Tag um einige der vielen Sehenswürdigkeiten der lebhaften Stadt anzuschauen. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit die Flaniermeile Florida kennen zu lernen, und letzte Einkäufe zu tätigen.

Tag 26 Abflug

Tag 27 Ankunft zu Hause

Leistungen



Folgende Leistungen sind inbegriffen:
Linienflug mit Iberia oder anderen Fluggesellschaft
Alle Übernachtungen in Hotels und Hosterias der Mittelklasse inkl. Frühstück
Alle weiteren Transportkosten mit unserem Auto
Fahrt mit dem Luxusbus von Rio Gallegos nach Ushuaia und zurück
Alle Eintritte in die Nationalparks
Exkursion auf die Halbinsel Valdes
Exkursion nach Punta Tombo
Exkursion zum Perito Moreno Gletscher
Exkursion in den Nationalpark Feuerland
Reisepreissicherungsschein der R & V


Hinweise



Nicht im Reisepreis enthalten:
Eventl. Kersonzuschläge der Flusgesellschaft für den Flug
nationale und internationale Flughafengebühren ca. 50 US$
persönliche Ausgaben
Trinkgeld für Reiseleiter und Fahrer.




Wichtig
Das Reiseprogramm kann abgeändert werden falls die klimatischen Bedingungen ungünstig sind, oder Zugangsmöglichkeiten / Naturgeschehen die Sicherheit oder das Wohlbefinden der Reisegäste gefährden.


Preise und Termine



Reisedaten:
13.09. bis 09.10. 2008 4120.00
09.12. bis 04.01. 2009 4420.00
12.09. bis 08.10. 2009 4220.00
07.11. bis 03.12. 2009 4220.00
12.12. bis 07.01. 2010 4520.00
22.08. bis 27.09. 2009 4320.00
19.09. bis 15.10. 2009 4320.00
14.11. bis 10.12. 2009 4580.00
20.12. bis 16.01. 2010 4780.00
23.01. bis 18.02. 2010 4580.00
20.02. bis 18.03. 2010 4580.00


Reisepreis ab 4120.00 pro Person im DZ.
Einzelzimmerzuschlag 507.00